Kartoffelröllchen als schnöde Beilage? Nicht in Japan – da sind sie der Hauptact!
Vergessen Sie KrokettenSo wird die Beilage aus Japan zum leckeren Hauptgericht

Copyright: KMG/die-kartoffel.de/dpa-tmn
Japanische Korokke werden klassischerweise in eine süß-würzige Tonkatsusoße gedippt.
Außen richtig kross, innen wunderbar cremig und so brandheiß, dass der erste Bissen eine echte Mutprobe ist – so kennen und lieben wir die perfekte Krokette. Doch bei uns in Deutschland sind die Kartoffelröllchen meist nur die Begleitung zum Schnitzel.
Im Land der aufgehenden Sonne sieht das aber ganz anders aus! Die „Korokke“, so der Name für die japanische Abwandlung, ist ein vollwertiger Hauptgang für jeden Tag. Man bekommt sie frisch serviert im Lokal oder als fixen Happen für zwischendurch im Geschäft oder an einer Bude, wie die dpa berichtet.
Was steckt in der japanischen „Korokke“?
Der Clou an der Sache: In der japanischen Version steckt so viel mehr als nur Kartoffel. Eine sämige Kartoffelbasis wird hier mit Hackfleisch, Zwiebeln und Gemüse gefüllt. Das ist ein echter Überraschungsmoment für den deutschen Gaumen.
Traditionell tunkt man die Korokke in eine süß-würzige Tonkatsu-Sauce, die geschmacklich an eine Barbecue-Sauce angelehnt ist. Lust bekommen? Die Fachleute von der Kartoffel-Marketing GmbH (KMG) zeigen, wie man die japanischen Kroketten kinderleicht zu Hause nachmachen kann.
Rezept: So gelingen die japanischen Kroketten zu Hause
Zutaten für 4 Portionen:
Zubereitung:
Zuerst die Kartoffeln schälen und für 25 bis 30 Minuten weich garen. Anschließend mit Butter, Milch und einer Prise Muskat zu einem Brei verarbeiten. In der Zwischenzeit die Zwiebeln in feine Würfel schneiden und mit etwas Öl in einer Pfanne anschwitzen, bis sie glasig sind. Das Hackfleisch hinzufügen und krümelig anbraten. Dann die geraspelten Möhren für ungefähr zwei Minuten mitrösten. Diese Hackfleisch-Gemüse-Masse unter den Kartoffelbrei heben, alles sorgfältig mischen und mit Salz sowie Pfeffer würzen.
Jetzt kommt der Knusper-Faktor! Bereitet drei tiefe Teller vor: einen mit Weizenmehl, einen mit den aufgeschlagenen Eiern und den letzten mit Panko-Mehl. Mit angefeuchteten Händen aus der Kartoffelmischung die Röllchen formen. Diese dann erst im Mehl, danach im Ei und zum Schluss im Panko panieren. In heißem Öl werden die Kroketten dann in Etappen goldbraun ausgebacken. Zum Schluss auf Küchenpapier das überschüssige Fett abtupfen lassen und noch warm mit Tonkatsu- oder Worcestersoße genießen. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
