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Hilfe bei Pannen ADAC plant Innovation – jetzt sind Mitglieder gefragt

Autos stehen im Stau.

Der ADAC will die Pannenhilfe per Ferndiagnose testen. Unser Symbolfoto wurde am 10. November 2022 in Stuttgart aufgenommen. 

Bei Pannen ist schnelle Hilfe angesagt. Digital soll diese noch schneller erfolgen. Der ADAC will nun ein neues System testen – und könnte damit sogar vor drohenden Pannen warnen.

Ein geplatzter Reifen, eine leere Batterie oder ein defektes Getriebe – bei Pannen ist man auf schnelle Hilfe angewiesen. Per Ferndiagnose soll diese noch schneller erfolgen. Der ADAC will dazu ein neues System testen.

Der Automobilclub kündigte am Montag (19. Dezember 2022) eine „großangelegte Testphase“ an und rief Mitglieder auf, sich dafür zu melden. Sie brauchen dafür einen sogenannten Diagnosestecker und müssen eine App herunterladen. Beides ist kostenlos.

Der ADAC will zukünftig Pannenhilfe per Ferndiagnose leisten

Mithilfe drahtloser Datenübertragung könne eine Diagnose damit auch aus der Ferne erfolgen, erklärte der ADAC.

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Die On-Board-Diagnose per Laptop informiert demnach über den Zustand verschiedener Fahrzeugteile und weist auf Fehler im Motormanagement hin. Diese Diagnose könne auch aus der Ferne erfolgen.

Und nicht nur das: Auf Wunsch könne der ADAC „jederzeit“ relevante Daten analysieren und so rechtzeitig vor Defekten wie beispielsweise einem Batterieschaden warnen.

So könnten Pannenhelfer beispielsweise vor drohenden Defekten warnen, erklärte der Automobilclub. Auch lasse sich mittels Ferndiagnose frühzeitig feststellen, ob und welche Ersatzteile nötig seien. Vorsorge-Checks, wie etwa vor einer Reise oder vor einem Wintereinbruch, seien möglich. (dpa, ls)

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