Aida Drama auf Kreuzfahrt nach Reparatur – Schiff gerät in schweren Sturm

Das Kreuzfahrtschiff AIDAbella (hier 2014) ist im Golf von Biskaya in einen schweren Sturm geraten.

Das Kreuzfahrtschiff AIDAbella (hier 2014) ist im Golf von Biskaya in einen schweren Sturm geraten.

Drama bei einer Kreuzfahrt mit Aida. Die Reise begann bereits mit Problemen und musste aufgrund von notwendigen Reparaturen verschoben werden. Jetzt geriet das Kreuzfahrtschiff auch noch in einen schweren Sturm.

Die Reise mit der AIDAbella stand schon zu Beginn unter einem schlechten Stern. Denn die Kreuzfahrt mit dem Schiff aus der Flotte der Aida Cruises begann im Dezember 2022 bereits mit zwei Tagen Verspätung.

Ein Heckschaden musste erst behoben werden, bevor die AIDAbella den Hafen in Hamburg verlassen konnte. Die unangenehmen Folgen für die Urlauberinnen und Urlauber an Bord: Der Reiseplan wurde ordentlich durcheinandergewirbelt.

Aida: Kreuzfahrt wegen Reparatur verspätet – doch das Drama folgt erst noch

Sechs ursprünglich geplante Ziele mussten aufgrund einer neuen Route gestrichen werden. Immerhin wurden drei neue Ziele in den Plan eingefügt. Dennoch dürfte die Enttäuschung bei vielen Gästen groß gewesen sein.

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Doch zum Drama kam es erst jetzt, zum Ende der Reise. Die AIDAbella befindet sich mittlerweile auf der Rückreise aus der Karibik. Am Samstagabend (14. Januar 2023) verließ das Kreuzfahrtschiff den Hafen der portugiesischen Hauptstadt Lissabon, um Kurs auf Rotterdam zu nehmen.

Mitten im berühmt-berüchtigten Golf von Biskaya, den das Schiff dazu durchqueren muss, geriet die AIDAbella jedoch in einen schweren Sturm. Das Gebiet ist laut „Kreuzfahrt Aktuelles“ bekannt für sein unbeständiges und stürmisches Wetter.

Aida-Kreuzfahrtschiff gerät in schweren Sturm – Crew reagiert sofort

Für das Reparatur-geplagte Aida-Schiff wurde es allerdings ziemlich heftig. Starke Böen von bis zu 80 Knoten (circa 148 km/h) brachten das Kreuzfahrtschiff ins Schwanken.

Die Crew reagierte sofort und ließ die Restaurants schließen. Der Kapitän rief die Passagierinnen und Passagiere unterdessen dazu auf, vorübergehend in ihren Kabinen zu bleiben, um sich nicht in Gefahr zu bringen.

Erst am Montag (16. Januar) hatte sich die Wetterlage endlich etwas entspannt. Am Abend traf die AIDAbella dann im englischen Kanal ein. Man kann nur für die Urlauberinnen und Urlauber hoffen, dass die letzten Tage ihrer Reise dann sprichwörtlich in ruhigeren Gewässern bleibt.

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