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Polar Ignite 3 hört auf innere UhrClever schlafen: Top-Läuferin Hottenrott erklärt Smartwatch-Geheimnis

Ein Model mit der neuen Polar Ignite 3.

Copyright: Polar

Die Polar Ignite 3 misst die innere Uhr des Sportlers.

Eine Smartwatch, die auf die innere Uhr hört: Die Polar Ignite 3 wagt einen wichtigen Schritt beim Fitness-Tracking. Was sie kann, wie Profi-Läuferin Laura Hottenrott die Uhr sieht und was sie kostet.

Was kann uns auf der Suche nach mehr Wohlbefinden unterstützen? Wie schaffen wir die richtige Balance zwischen ausreichend Schlaf, gesunder Ernährung und Bewegung? Gerade nach einer überstandenen Corona-Infektion kann es für Freizeit- wie Profisportler lebenswichtig sein, auf das Herz-Kreislauf-System auch mittels Pulsmessung zu achten!

Mit der Ignite 3 hat Polar jetzt eine Uhr auf den Markt gebracht, die das Fitnesstracking einen Schritt weiter bringen soll: Die Pulsuhr liefert nicht nur Informationen wie Herzfrequenz oder Schlafdaten durch die Messung am Handgelenk – sie kann auch die „innere Uhr“ des Trägerin oder des Trägers erkennen und so helfen, dass man einen möglichst gesunden Biorhythmus für sich findet.

Schneller, schöner, teurer: Hält die Polar Ignite 3, was sie verspricht?

Die wichtigste Neuerung: Die Ignite 3 soll helfen, weise zu schlafen! Aus einer Kombination der Daten von Schlafmenge, der Qualität und der Zeit des Schlafs mit dem individuellen Bedarf und dem Rhythmus des täglichen Lebens wird die kognitive Wachsamkeit und die Leistungshochs für den kommenden Tag bestimmt.


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Laura Hottenrott braucht objektive Daten der Polar-Uhr

Laura Hottenrott, in diesem Jahr Siegerin des berühmten Jungfrau-Marathons, hat die Funktionen schon ausprobiert. „Für einen Profisportler ist es extrem wichtig, möglichst genaue Daten zu haben, wie belastbar man ist. Man hat ja auch ein subjektives Körpergefühl, aber das kann auch täuschen – und da helfen mir die Daten, das mit den messbaren Fakten abzugleichen“, sagt Deutschlands beste Langstrecken-Läuferin, die seit Jahren auch Polar-Botschafterin ist.

Laura Hottenrott zeigt ihre Polar Ignite 3.

Copyright: Laura Hottenrott

Deutschlands Top-Langstrecklerin Laura Hottenrott am 14. November 2022 mit der Polar Ignite 3.

Die Uhr hilft aber auch mit Coaching-Vorschlägen, dank des neuen, doppelt so schnellen Prozessors trumpft sie zudem mit langen Ladezyklen und dann sieht sie in vier verschiedenen Farben auch noch top aus.

Die Polar Ignite 3 zielt vor allem auf Freizeitsportler, die auf Unterstützung bei einem gesunden Lebensstil aus sind. Aber auch ein Sportprofi wie Laura Hottenrott kommt damit klar, denn mit dem GPS, den verschiedenen Sportprofilen und vielen anderen Funktionen hat sie jeglichen Komfort, den eine moderne Sport-Smartwatch braucht.

So kommt sie inzwischen mit einer Sprachsteuerung daher, Bluetooth-Sprachanrufe aber kann man mit ihr noch nicht durchführen. Das AMOLED-Touch-Display ist größer als der Vorgänger und leicht abgerundet, die Uhr wiegt mit Armband lediglich 35 Gramm und hält fünf Tage oder 30 Trainingsstunden durch.

Für Hottenrott ein treuer Begleiter. „Inzwischen mache ich 60 Prozent der Einheiten mit der Pulsmessung am Handgelenk“, sagt die Spitzenläuferin. „Nur bei Intervallen, wo ich hundertprozentig genau die Zeit wissen will, nutze ich noch den Brustgurt.“ Und auch sie lebt nun mehr nach ihrer inneren Uhr. Die Polar Ignite 3 gibt es jetzt für den UVP von 329,90 Euro im Handel* - also deutlich teurer als der Vorgänger.

Dafür bekommt man aber auch eine Menge mehr. Mehr Leistung, besserer Akku, moderneres Display, mehr Möglichkeiten. Und man lernt vielleicht, noch mehr auf seine innere Uhr zu hören. (ach)

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