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Technik der Neuen KlasseBMW verpasst seinem 7er-Flaggschiff ein krasses Facelift

BMW 7er

Copyright: Daniel Kraus/BMW AG/dpa-tmn

Facelift für den 7er: Neben zahlreichen Ergänzungen und Verfeinerungen bei Ausstattung und Ambiente hat BMW zudem die Assistenzsysteme verbessert.

BMW 7er: Luxus-Schiff mit neuer Technik und Mega-Preis.

BMW haut einen raus: Der 7er wird runderneuert! Das Luxus-Schiff kriegt die Technik der „Neuen Klasse“ verpasst. In Peking steht er schon, aber die Preise haben es echt in sich.

BMW spendiert seinem Top-Modell 7er eine krasse Frischzellenkur. Als erstes Fahrzeug der aktuellen Flotte wird es mit der Akku- und Antriebstechnik des zukünftigen iX3 ausgestattet, ebenso wie mit dessen Panoramic Vision Display. Wie die Deutsche Presse-Agentur (dpa) meldet, erlebt das auch äußerlich nachgeschärfte Flaggschiff diese Woche seine Weltpremiere auf der Automesse in Peking. Bestellungen sind ab Mai möglich, und im Juli kommt das Auto auf die Straße. Die Kosten sind allerdings heftig: Sie fangen bei 117.900 Euro für die Verbrenner-Modelle an und bei 121.400 Euro für die Elektro-Variante i7.

Leuchtende Niere und Mega-Reichweite für den i7

Äußerlich fällt der neue 7er durch eine frische, illuminierte Niere sowie noch schmalere Leuchten auf. Speziell der elektrische i7 hat einiges zu bieten: Er kommt mit neuen Batterien und Motoren. Die Akkus mit 112,5 kWh ermöglichen laut BMW eine Norm-Reichweite von mehr als 700 Kilometern. Das Aufladen ist jetzt mit bis zu 250 kW möglich.

Ein richtig cleveres Feature: BMW integriert zum ersten Mal ein preisoptimiertes Ladesystem. Das Fahrzeug tankt also immer dann Energie, wenn der Strom am billigsten ist. Der i7 wird in drei Leistungsstufen angeboten:

Benziner, Diesel & Co. bleiben ebenfalls im Angebot

Wer keinen reinen Stromer möchte, hat weiterhin die Wahl. In Deutschland beginnt das Angebot bei den Verbrennern mit dem 740 xDrive, einem Mild-Hybrid mit 294 kW/400 PS. Ab dem Herbst folgen ein Sechszylinder-Diesel im 740d xDrive (230 kW/313 PS) und zwei Plug-in-Hybride, die 360 kW/489 PS oder 450 kW/612 PS leisten und circa 80 Kilometer elektrisch fahren. Für die Fans von blubbernden Motoren gibt es gute Nachrichten: BMW hat für das kommende Jahr wieder einen reinen V8-Motor angekündigt.

Cockpit aus der Zukunft: Eigener Bildschirm für den Beifahrer

Auch im Innenraum hat sich einiges getan. Das Konzept für Anzeigen und Bedienung kommt direkt aus der „Neuen Klasse“. Es umfasst das Panoramic Vision-Display unten an der Windschutzscheibe, ein neugestaltetes Lenkrad und einen schwebenden Touchscreen. Der absolute Knaller: Der 7er hat jetzt standardmäßig einen eigenen Bildschirm für die Person auf dem Beifahrersitz.

Zusätzlich zu vielen Aufwertungen bei der Ausstattung und im Innenraum hat BMW die Fahrassistenzsysteme ordentlich aufgemotzt. Das Fahren ohne Hände am Lenkrad auf der Autobahn funktioniert laut dem Hersteller nun von der Auffahrt bis zur Abfahrt, selbst über komplexe Autobahnkreuze. Innerorts hilft das System jetzt beim Abbiegen und in Kreisverkehren. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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