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Experten-Tipps 7 Dinge, die Sie beim Online-Dating AUF JEDEN FALL vermeiden sollten

ThinkstockPhotos-Dating

Beim Flirten und Suchen im Netz gibt es einiges, was einfach gar nicht geht.eim Flirten und Suchen im Netz gibt es einiges, was einfach gar nicht geht.

Kontakte sind online ganz schnell geknüpft, sei es auf Dating-Plattformen oder mit Apps wie Tinder und Co.. Doch damit daraus mehr werden kann, muss man einige Dinge beachten. Denn beim Flirten und Suchen im Netz gibt es einiges, was einfach gar nicht geht.

Schummeln im Profil

Beschiss kommt auf den Tisch – spätestens beim ersten Date. Beim Treffen müssen alle zuvor gemachten Angaben der Realität einigermaßen standhalten. Natürlich ist es erlaubt, die Vorzüge ins rechte Licht zu rücken, Ticks erst einmal zu verschweigen. „Aber möglichst authentisch bleiben. Schließlich soll sich ja das Gegenüber nicht in einen Avatar verlieben“, rät Beziehungscoach Dominik Borde. Frauen machen sich oft jünger und schlanker, Männer schummeln bei Job und Besitz. Am dümmsten ist’s, beim Alter krass zu flunkern. Das kommt garantiert ganz schnell heraus.

Zu hohe Erwartungen

Die führen nur zu Enttäuschungen. Wer jeden Online-Flirt als Rettungsanker aus dem Single-Dasein sieht, muss damit rechnen, dass er viele Fehlgriffe landet, sagt Borde. Online-Dating läuft wie eine Party: „Wer nur still im Eck steht und zusieht, wird wenig Chancen auf einen Flirt haben“, sagt Borde. Wer zu viel gibt, wird als anstrengend empfunden.

Zu lange mit dem ersten Date warten
„Wenn nach dem Telefonat der Funke da ist, dann ist der richtige Zeitpunkt für ein Treffen“, sagt Borde. Nicht monatelang mit jemandem schreiben, ohne ihn persönlich kennenzulernen. Laut Sexualwissenschaftler Martin Dannecker sind tendenziell die virtuellen Kontakte, die zu lange dauern und deshalb oft schon mit zu starken Emotionen und Wünschen verbunden sind, in der realen Begegnung eher Flops.

Zu viele Kontakte und Dates

Kai Dröge, Sozialforscher an der Uni Frankfurt: „Online-Dating verleitet dazu, die Suche endlos auszudehnen, weil es unerschöpfliche Kontaktmöglichkeiten gibt.“ Wer zu viele Dates hat, dem kommen Kitzel und Prickeln abhanden. „Man stumpft ab, und es wird immer unwahrscheinlicher, dass man sich verliebt.“

Respektloser Schluss
Jemandem eine Absage zu erteilen, ist selten leicht, aber notwendig. Nicht hinhalten, wenn kein Interesse besteht. Klare Absagen à la „Ich finde dich sympathisch, aber ich kann mir nicht mehr vorstellen“ schmerzen vielleicht, aber so weiß der andere wenigstens, woran er ist.

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Kein Profilbild
Profile ohne Fotos oder mit lieblosen, nichtssagenden Passfotos sind sinnlos. Laut Beziehungscoach Borde kommen Frauen am besten an, wenn sie offen lächeln. Zu freizügige Fotos werden meist als eindeutiges Signal gewertet. Bei Männern gilt: „Die meisten Klicks erzielen Dreiviertel-Fotos (also nicht nur vom Kopf), am besten mit einem schönen Hintergrund“, sagt Borde.

Bei Erfolg Profil behalten
Wer nur online ist, verpasst das reale Leben. Hat man einen Partner gefunden, mit dem man sich mehr vorstellen kann, treibt sich aber weiterhin auf den Online-Dating-Seiten rum, ist Ärger programmiert. Da ist man schnell wieder Single.