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Raus aus der StressfalleFünf simple Tricks, die im Alltag sofort gegen die Hektik helfen

Frau sitzt auf einem Balkon und trinkt Kaffee

Copyright: Franziska Gabbert/dpa-tmn

Eine kleine Auszeit hilft im stressigen Alltag etwas zur Ruhe zu kommen.

Fühlt sich dein Alltag wie ein Hamsterrad an? Mit diesen fünf Kniffen findest du sofort wieder deine Mitte.

Der Kopf raucht, die Nerven liegen blank? 5 geniale Sofort-Tipps gegen den täglichen Wahnsinn. Die Aufgabenliste scheint endlos, der Kopf droht zu explodieren? Wenn die tägliche Belastung die Oberhand gewinnt, wird es Zeit, gegenzusteuern. Oft sind es schon winzige Übungen, die helfen, wieder zu sich zu finden und dem totalen Ausgebranntsein zu entgehen.

Fünf unkomplizierte Ratschläge, um schädlicher Anspannung den Kampf anzusagen, präsentiert das Magazin «Psychologie Heute compact» in seiner 84. Ausgabe. Darüber informiert die „dpa“.

1. Schafft euch kleine Fluchtmomente

Fünf Minuten können schon einen riesigen Unterschied machen. Ein kurzer Blick aus dem Fenster, ein Gedanke an etwas Positives oder eine ordentliche Dehnung genügen. Wie in dem Magazin erklärt wird, verlangt unser Gehirn nach etwa 70 bis 90 Minuten konzentrierter Tätigkeit nach einer kleinen Pause.

2. Trainiert eure Wahrnehmung

Noch ein stiller Augenblick, der sich leicht in den Tagesablauf integrieren lässt. Fokussiert euch komplett auf das, was eure Sinne aufnehmen. Zählt für euch im Kopf jeweils fünf Dinge auf, die ihr aktuell seht, hört und fühlt. Das bringt euch unmittelbar wieder in die Gegenwart.

3. Ordnet eure Aufgaben neu

Strukturiert eure To-dos konsequent nach den Kriterien „dringlich“ und „wichtig“. Alles, was in beide Kategorien fällt, wird sofort erledigt. Mit dieser Methode verhindert ihr, dass eilige, aber möglicherweise nebensächliche Punkte die wirklich essenziellen Aufgaben blockieren. Der Klassiker: Auszeiten sind extrem wichtig, aber fast nie dringlich – und fliegen deshalb bei Zeitdruck als Erstes raus.

4. Plant feste Glücksmomente ein

Tragt euch fixe Termine in den Kalender ein, die euch guttun. Das kann eine Verabredung mit dem Partner oder der Partnerin sein, aber genauso gut etwas, das ihr nur für euch macht. Aber aufgepasst: Solltet ihr feststellen, dass für diesen Wohlfühl-Termin „eigentlich“ keine Zeit bleibt, ist das ein dickes Alarmsignal! Dann wird es allerhöchste Zeit, an anderer Stelle zu kürzen.

5. Macht den Tages-Check

Am Ende des Tages solltet ihr kurz innehalten und eure Erlebnisse bewerten. Was hat euch ein gutes Gefühl gegeben? Das bekommt ein Plus. Was war einfach nur anstrengend? Dafür gibt es ein Minus. Ein Paradebeispiel für ein Doppel-Minus: Der morgendliche Kampf, die Kinder anzuziehen, während die Uhr tickt und man selbst schon längst weg müsste. Findet diese persönlichen Stress-Momente und sucht nach Wegen, wie es künftig entspannter ablaufen kann. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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