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Es könnte ernste Probleme geben Wer solche Vornamen hat, sollte beim Impfen richtig aufpassen

Eine Person überprüft den Impfstatus einer Kundin in einem Geschäft. +++ dpa-Bildfunk +++

Eine Person überprüft in unserem Symbolbild den Impfstatus einer Kundin in einem Geschäft: Wer bestimmte Vornamen hat, sollte beim Impfen und den anschließend ausgestellten Zertifikaten aufpassen.

Menschen mit bestimmten Vornamen sollten beim Impfen und den Zertifikaten, die anschließend ausgestellt werden, genau hinsehen. Es könnte nämlich zu ernsten Problemen kommen. 

Für die meisten Apotheker ist das Ausstellen von Impfzertifikaten längst in Fleisch und Blut übergegangen. Und auch die meisten Deutschen kennen das Prozedere mittlerweile ganz gut: Erst die Impfung, dann das Impfzertifikat – anschließend werden die Codes mit einer App gescannt. 

Doch immer wieder berichten Nutzer von Problemen mit diesen Zertifikaten. Etwa beim Einscannen des 3/3-Booster-Codes. Apotheker erklären nun, wo das Problem meistens liegt: bei den Vornamen.

Wie die Fachzeitschrift „Apotheke Adhoc“ berichtet, steckt hinter den Schwierigkeiten oft die unvollständige Eingabe aller Vornamen. Es gilt also für die Geimpften darauf zu achten, auf welche Namen die Zertifikate ausgestellt werden.

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Apotheker berichten von Kunden, die sich darüber beklagen, dass nach dem Einscannen des 3/3-Booster-Codes plötzlich zwei Codes in der App angezeigt werden, zwischen denen man gewissermaßen „hin- und herwischen“ kann. Kurios, denn im Normalfall überschreibt der neue Booster-Code den alten und gilt damit automatisch als Aktualisierung. 

Impfzertifikat: Tauchen zwei Codes auf, sollten Nutzer sofort handeln

Wenn also zwei Codes statt nur einem Code auftauchen, sollten App-Nutzer misstrauisch werden. Der erste zeigt dann die 2/2-Impfung an, ein zweiter neuer den 3/3-Booster. Der Grund dafür liegt beim Namen.

Denn ein Blick auf den Namen verrät meistens, was schiefgelaufen ist: Haben App-Nutzer nämlich mehrere Vornamen, sollten sie dringend darauf achten, dass die Zertifikate alle auf den- beziehungsweise dieselben Namen ausgestellt werden. Denn ist das nicht der Fall, werden die Zertifikate auch nicht ein- und derselben Person zugeordnet, sondern – vermeintlich – unterschiedlichen Nutzern. Es gibt dann zwei Codes statt nur einem.

Impfzertifikat: Es darf nur einen QR-Code geben

Wichtig also für all jene mit mehreren Vornamen: Im besten Falle sollten all die Namen, die auch im Personalausweis stehen, in dem Zertifikat zu finden sein. Nur so kann das Zertifikat – auch bei einer späteren Kontrolle – eindeutig dem Nutzer zugeordnet werden. Und es gibt keine unangenehmen Fragen. Grundsätzlich sollten sämtliche Daten wie auch das Geburtsdatum oder der Wohnort gecheckt werden.

Wichtig ist also: In der App sollte nur ein einziger QR-Code zu finden sein. Sind mehrere Codes zu finden, sollten Nutzer sofort handeln. Sind die ersten Impf-Zertifikate auf andere Namen ausgestellt als das Booster-Zertifikat, könnte es Probleme geben. Im Zweifelsfall müssen die Codes dann wieder gelöscht, neu ausgestellt und neu eingescannt werden. Hier helfen Apotheken oder das zuständige Gesundheitsamt. Wurde bei einem Hausarzt geimpft, kann auch die Praxis helfen. (mg)

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