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Sechs Versuche bis zum ZielSuchtmediziner erklärt, warum Scheitern beim Rauchstopp normal ist

Eine abgebrannte Zigarette in einem Aschenbecher

Copyright: Anna Ross/dpa

Scheitern gehört dazu: Im Durchschnitt braucht es mehrere Versuche, um dauerhaft rauchfrei zu werden, doch jeder Versuch ist ein Schritt in die richtige Richtung

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Endlich rauchfrei: Mit diesem Trick überlisten Sie die Sucht.

Der Wille ist da, aber die Kippe gewinnt immer wieder? Viele, die mit dem Rauchen aufhören wollen, verzweifeln. Doch eine geniale Methode hilft, die schlimmsten Sucht-Momente zu überlisten und den Alltag neu zu meistern.

Morgens der Kaffee, die Warterei an der Haltestelle, die kurze Auszeit bei der Arbeit – ohne Glimmstängel für viele undenkbar. Die Stiftung Gesundheitswissen bestätigt: Genau diese festen Rituale machen das Aufhören zur Qual.

Wer es wirklich schaffen will, muss genau da anpacken. Das bedeutet: Finde deine persönlichen Rauch-Momente und suche dir bewusst andere Beschäftigungen. Anstatt zur Zigarette zu greifen, lies ein paar Seiten in einem Buch oder mach bei Stress einen kurzen Spaziergang um den Block.

Kippen-Alarm! Was tun, wenn die Sucht zuschlägt?

Jeder, der aufhört, kennt es. Plötzlich ist er da: dieser unbändige Drang nach einer Zigarette, der alle anderen Gedanken verdrängt. Aber gegen diese Attacken kann man sich wappnen.

Ein genialer Tipp der Stiftung Gesundheitswissen ist die sogenannte „Notfallkarte“. Die passt in jedes Portemonnaie und wird im entscheidenden Moment gezückt. Darauf notierst du dir:

Auch kleine Ablenkungen wie ein Kaugummi oder das Riechen an Pfefferminzöl können das akute Verlangen dämpfen. Wichtig zu wissen: Die Suchtattacke ist wie eine Welle. Hältst du kurz durch, ebbt sie auch schon wieder ab.

Rückfall? Kein Weltuntergang!

Und falls du doch mal schwach wirst: Kein Grund, alles hinzuschmeißen! Es ist total normal, wenn der erste Anlauf nicht sofort zum Erfolg führt. Der Suchtmediziner Prof. Tobias Rüther erklärt im „ImPuls“-Podcast der Deutschen Herzstiftung: „Der durchschnittliche Raucher braucht im Leben bis zu lebenslangen Abstinenz sechs Aufhörversuche“.

Jeder neue Anlauf ist ein Schritt in die richtige Richtung, macht der Experte Mut. „Und jede Zigarette, die man nicht mehr raucht, ist ein immenser Gewinn für die Gesundheit“.

Wenn du immer wieder rückfällig wirst oder die Entzugserscheinungen dich fertigmachen, dann hol dir Hilfe, zum Beispiel in deiner Hausarztpraxis. Es gibt Medikamente und auch Kurse, die den Weg erleichtern können. Krankenkassen übernehmen die Kosten dafür oft teilweise oder sogar komplett, aber die Eignung muss im Einzelfall besprochen werden. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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