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Lizenz zum ZockenNeues Game zeigt, wie aus einem Draufgänger der Agent 007 wird.

Screenshot vom Spiel «007 First Light»

Copyright: -/IO Interactive/dpa-tmn

Mein Name ist Hitzkopf, James Hitzkopf. Der junge James Bond ist noch kein 00-Agent, aber sorgt mit seiner instinktgesteuerten Kühnheit für Aufmerksamkeit beim MI6.

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Neues 007-Game: So knallhart wurde James Bond zur Legende

Gestrandet, allein, gejagt: Im brandneuen Game „007 First Light“ seht ihr einen James Bond, der noch kein Super-Agent ist. Es ist die knallharte Geburtsstunde einer Legende – und ihr seid mittendrin.

Lange war es still um den Agenten Ihrer Majestät in der Videospiel-Szene. Diese Pause ist jetzt vorbei! Das Studio I0 Interactive aus Kopenhagen, die Köpfe hinter der „Hitman“-Reihe, liefern ein Abenteuer, das ganz am Anfang der Saga spielt.

Die Geschichte startet eiskalt in Island: James Bond überlebt als Einziger einen Heli-Crash über dem Meer. An die Küste gespült, ist er noch weit entfernt vom coolen Spion, den alle kennen. Stattdessen ist er ein junger, harter Navy-Pilot – und komplett von Feinden umzingelt, ohne jede Aussicht auf Hilfe.

Genau in dieser ausweglosen Lage meldet sich der Geheimdienst MI6. Der Deal: Rettung für einen Job als Agent. Doch Bond sagt erst mal Nein und sucht auf seine eigene, riskante Art einen Ausweg. Die berühmte Musik ertönt – und die Action startet!

Vom Navy-Piloten zum Doppelnull-Agenten

Man merkt sofort: Hier wird die Vorgeschichte zu den Kino-Blockbustern erzählt. Im Spiel ist es M, dargestellt von Priyanga Burford, die Bond schließlich ins Doppelnull-Programm holt. Sein eigentlicher Mentor Greenway (Lennie James) ist davon allerdings alles andere als begeistert.

Bevor es aber richtig zur Sache geht, muss sich Bond, gespielt von Patrick Gibson, erst mal beweisen. Auf Malta lernt er in einer Trainingsmission alles über Kampf, schnelle Autos und Spionage. Der Clou: Diese Mission ist gleichzeitig die clevere Einführung in die Steuerung des Spiels.

Jagd auf einen Verräter und coole Gadgets

Direkt danach kommt der erste richtige Auftrag: Ihr sollt 009 schnappen, einen abtrünnigen MI6-Agenten, der mit geheimen Daten untergetaucht ist. Sein Verschwinden während der Operation «Knightfall» hat das Agentenprogramm fast lahmgelegt. Eine Story voller Action, Lügen und Intrigen nimmt ihren Lauf und erschüttert den MI6 in seinen Grundfesten.

Natürlich dürfen auch die berühmten Gadgets nicht fehlen, die wie gewohnt von Q (Alastair McKenzies) stammen. Eine Uhr zum Hacken von Systemen, Rauchkapseln, ein Raketenstift oder eine Schockwellenkamera stehen bereit. Das Waffenarsenal geht weit über die Walter PPK hinaus und der Fuhrpark ist mit einem 1971er Aston Martin DBS V8 und dem Hypercar Aston Martin Valhalla ein Traum für Autofans.

Überraschung: US-Rockstar Lenny Kravitz spielt einen Waffenbaron

Die Aufträge lassen sich auf verschiedene Weisen lösen. Ihr könnt schleichen, hacken und bluffen, ohne jemanden umzulegen. Wer lieber ballert, erlebt rasante und flüssige Gefechte, bei denen knappe Munition für extra Nervenkitzel sorgt. Diese Freiheit sorgt für einen hohen Wiederspielwert.

Egal wie ihr spielt, euch erwarten packende Actionszenen und ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie Moneypenny (Kiera Lester). Aber es gibt auch aufregende neue Figuren wie die geheimnisvolle Agentin Ms. Roth (Noémie Nakais). Und jetzt kommt der Hammer: Der fiese Schwarzmarkt-Waffenbaron Bawma wird von niemand Geringerem als US-Rockstar Lenny Kravitz gespielt!

Fazit: Dieser Bond hat sich seine Lizenz verdient

„007 First Light“ erzählt eine komplett neue Entstehungsgeschichte, die euch rund 20 Stunden fesseln wird. Das Spiel beantwortet die Frage, wie aus dem wilden Draufgänger der legendäre Agent 007 werden konnte und gipfelt in der schockierenden Enthüllung, wer der wahre Bösewicht im Hintergrund ist. Selbst eingefleischte Bond-Puristen werden am Ende das Gefühl haben: Dieser Bond hat sich seine Lizenz redlich verdient.

Verfügbar ist „007 First Light“ ab dem 27. Mai für PlayStation 5, Xbox Series X/S sowie den PC und kostet 70 Euro. Im Sommer soll eine Fassung für die Nintendo Switch 2 nachgereicht werden. Wichtig für den Jugendschutz: Die Freigabe der USK ist ab 16 Jahren. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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