Vier Jahrzehnte altUschi Glas' Dirndl-Auftritt auf der Wiesn ist eine Sensation

Uschi Glas schaute mit Frédéric von Anhalt im Käferzelt vorbei.

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Uschi Glas schaute mit Frédéric von Anhalt im Käferzelt vorbei. 

Uschi Glas sorgt auf der Wiesn für den Hingucker! Ihr Dirndl ist ein echtes Unikat und fast 40 Jahre alt!

Bei der Eröffnung des Oktoberfests 2026 wurde die Schauspiel-Ikone Uschi Glas (82) zum absoluten Blickfang. Ihr Gewand ist ein echtes Einzelstück – und verbirgt eine unglaubliche Geschichte.

Was für ein Auftritt auf der Wiesn! Filmstar Uschi Glas kam am Wochenende zur Eröffnung des Oktoberfests 2026 und betrat die Theresienwiese in einem ganz besonderen Look. Sie präsentierte eine Münchner Tracht, die für sie vor etwa 40 Jahren geschneidert wurde – ein echtes Unikat!

Uschi Glas trägt besonderes Dirndl

Mitten im Trubel verriet sie stolz: „Was ich heute anhabe, ist die Münchner Tracht. Die habe ich, um mal zu sagen, vierzig Jahre schon, und die ist wie neu“. Für die aus Landau stammende Schauspielerin ist das Dirndl „was ganz Besonderes“.

Obwohl im Laufe der Zeit schon einige Trachten an die Tochter übergingen – Mutter und Tochter haben dieselbe Kleidergröße – bleibt dieses Schmuckstück fest in ihrem Besitz. Neben dem historischen Gewand hat die Darstellerin aber auch noch klassische Dirndl für ihre regelmäßigen Besuche auf dem größten Volksfest der Welt.

Den Auftakt zelebrierte Glas an der Seite ihres Gatten Dieter Herman im berühmten Käferzelt. Ihre Follower auf Instagram ließ sie teilhaben, wie sie während des Einzugs der Wiesnwirte glücklich auf einem Festwagen saß.

Und wer saß da direkt hinter ihr? Schlager-Star Patrick Lindner, welcher üblicherweise mit seinem Gatten und Manager Peter Schäfer das Fest besucht. Die Situation kommentierte Glas mit einem Augenzwinkern: „Wer sitzt denn da hinter mir?“

Die Film-Legende plant für die nächste Zeit trotz eines vollen Terminkalenders weitere Besuche auf dem Festareal im Zentrum von München. Mögliche Sicherheitsbedenken wischt sie dabei locker beiseite: „Was soll man machen? Wenn man das Haus verlässt, kann auch ein Dachziegel von oben herunterfallen.“ Sich permanent von Angst leiten zu lassen, sei einfach nicht ihre Art. Bei ihr überwiegt die pure Lebensfreude, denn die Wiesn, so sagt sie, gehöre schlicht „zu unserem Leben“.

Die Darstellerin, welche mit Filmen wie „Zur Sache, Schätzchen“ deutsche Kinogeschichte prägte, demonstriert damit erneut ihre enge Beziehung zur bayerischen Heimat und der Wiesn. (red)