Sorge um Udo Lindenberg: Er muss im Krankenhaus bleiben
Udos geheimes ZimmerNeue Ausstellung in Gronau, doch der Panikrocker muss passen

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In Gronau startet eine Sonderschau. (Archivbild)
Mega-Event für den Panik-Star, aber die Anhänger in seiner Geburtsstadt müssen die Party ohne ihn schmeißen! Etwa 14 Tage nach dem 80. Wiegenfest von Udo Lindenberg beginnt in Gronau eine spezielle Schau. Im rock'n'popmuseum heißt es, man tauche „direkt hinein in das Leben des größten deutschen Rockmusikers“, so die Ankündigung vor dem Start.
Anstelle einer gewöhnlichen Retrospektive bekommt man hier einen echten „Backstage-Pass mitten in den bislang unbekannten Alltag des Panikrockers“. Besucher können dem Künstler quasi bei der Arbeit zusehen und ihn sogar in „überraschend bodenständigen Momenten“ beobachten.
Udos legendäre Panikzentrale wird öffentlich
Der Kern der Präsentation ist die Nachbildung seines Hotelzimmers aus Hamburg. Dieses gilt als „Rückzugsort, kreatives Labor und legendäre Zentrale der Panikfamilie“. Speziell dafür wurden persönliche Objekte wie ein rotes Sofa, der Teppich, ein Kühlschrank sowie sein Router und Drucker nach Gronau transportiert.
Die Schau wird durch die Brost-Stiftung unterstützt und gewährt einen einzigartigen Einblick in das Dasein der Rock-Ikone.
Schock-Nachricht: Udo muss im Krankenhaus bleiben
Allerdings hat die Eröffnung einen Wermutstropfen: Udo Lindenberg persönlich musste seine Anreise in die westfälische Stadt kurzfristig stornieren. Der Anlass ist ein Aufenthalt in einer Klinik.
Durch seine PR-Leute ließ der Musiker verkünden, dass eine „lästige Gastritis“ – sprich eine Entzündung der Magenschleimhaut – und ein Check-up „für den ganzen Body“ ihn zu einer Pause von mehreren Wochen nötigen.
Die Sonderschau „Udo L. wohnt im Hotel - Exklusive Einblicke in meine Panikzentrale“ ist bis Ende des Jahres für Besucher geöffnet. Im Umfeld des Geburtstags der deutschen Rock-Legende am 17. Mai sind schon verschiedene Ausstellungen zu seinem Schaffen und Leben gestartet. (dpa/red)
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