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TV-TippDieses starbesetzte Epos erzählt die Vorgeschichte einer epochalen SciFi-Reihe

Haben eine mörderische Begegnung mit unheimlichen Wesen aus einer fremden Welt: Pilot Janek (Idris Elba) und Kommandantin Vickers (Charlize Theron).  (Bild: 2012 Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.)

Copyright: 2012 Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.

Haben eine mörderische Begegnung mit unheimlichen Wesen aus einer fremden Welt: Pilot Janek (Idris Elba) und Kommandantin Vickers (Charlize Theron). (Bild: 2012 Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.)

Ridley Scott erzählt, wie alles begann : „Prometheus - Dunkle Zeichen“ ist ein düsteres Schauerstück, das sich gut ins „Alien“-Universum einfügt.

Android David (Michael Fassbender) verfolgt eine eigene Agenda auf dem fernen Planeten. (Bild: 2012 Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.)

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Android David (Michael Fassbender) verfolgt eine eigene Agenda auf dem fernen Planeten. (Bild: 2012 Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.)

Das Alien, dieses fieseste aller unzerstörbaren Monster, das von 1979 bis 1997 in vier Filmen einfach auftauchte und Sigourney Weaver zur härtesten aller Science-Fiction-Actionheldinnen machte, hat eine Quasi-Vorgeschichte. Regisseur Ridley Scott kehrte 2012 zu der Reihe zurück, die er 1979 begründete: Offiziell ist „Prometheus - Dunkle Zeichen“ zwar kein „Alien“-Prequel - aber es finden sich jede Menge Parallelen zum Science-Fiction-Klassiker. Als mystische Schöpfungsgeschichte erzählt, funktioniert „Prometheus“ auch, ohne die Vorgänger zu kennen: Mehr als eine Million Kinozuschauer wollten den Start einer neuen SciFi-Reihe in deutschen Kinos sehen. ProSieben wiederholt den düsteren Weltraumbrocken nun zur Primetime am Mittwoch, dem 24. Juni um 20.15 Uhr.

Aus Neugier wird Angst: Charlie Holloway (Logan Marshall-Green, links), Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und David (Michael Fassbender) erkunden gigantische Katakomben. (Bild: 2012 Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.)

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Aus Neugier wird Angst: Charlie Holloway (Logan Marshall-Green, links), Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) und David (Michael Fassbender) erkunden gigantische Katakomben. (Bild: 2012 Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.)

Zwei Wissenschaftler entdecken in der nahen Zukunft überall auf der Erde prähistorische Zeichnungen: Charlie Holloway (Logan Marshall-Green) und Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) verstehen ihre Entdeckungen als Einladung: Sie brechen zu einer intergalaktischen Forschungsreise auf und hoffen, die Schöpfer zu treffen, von denen sie sich Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens erwarten.

Noomi Rapace ist eine würdige Nachfolgerin für Sigourney Weaver

Ridley Scott nutzt in „Prometheus - Dunkle Zeichen“ zeitgemäße CGI-Technik, um eine visuell aufregende Science-Fiction-Fabel zu erzählen. (Bild: 2012 Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.)

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Ridley Scott nutzt in „Prometheus - Dunkle Zeichen“ zeitgemäße CGI-Technik, um eine visuell aufregende Science-Fiction-Fabel zu erzählen. (Bild: 2012 Twentieth Century Fox Film Corporation. All rights reserved.)

Science Fiction ist immer auch ein wenig Horror: Die Abgeschiedenheit eines fernen Planeten, seine düsteren Bauwerke und unbekannten Lebensformen - Ridley Scott verlässt sich auf bewährte Zutaten und reichert sie mit den visuellen Errungenschaften moderner CGI-Technik an. Das funktioniert prächtig. Der Horror steigert sich unmerklich, aber kommt dann mit ganzer Wucht. Höhepunkt ist eine brutale Szene, in der sich Elizabeth Shaw selbst operieren muss.

In ihrer energischen Art ist Shaw eine würdige Nachfolgerin von „Alien“-Star Sigourney Weaver alias Ellen Ripley: Einerseits robust und stark, bleibt sie andererseits doch verletzbar und grüblerisch. Ihre Dispute mit David, einem von Michael Fassbender gespielten Androiden, sind der eigentliche Kern des Films. (tsch)

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