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Enttäuschung für Zuschauer Wichtige Änderung für „The Masked Singer“

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Das Alpaka performt auf der „The Masked Singer“-Bühne. Zukünftig ohne Live-Publikum.

Köln/Unterföhring – Es waren immer nur ein paar wenige Zuschauer, die in den ersten beiden Folgen der Herbststaffel „The Masked Singer“ live im Studio dabei sein konnten, wenn Nilpferd, Skelett und Co. ihre Auftritte hatten. Doch auch die müssen zukünftig draußen bleiben.

Rund 70 Menschen durften zunächst noch bei der Live-Übertragung aus den Kölner MMC-Studios dabei sein. Nun ist die Enttäuschung groß: Weitere wird es vorerst nicht geben.

„The Masked Singer“: Kein Publikum mehr im Studio

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Nach der Bekanntgabe der neuen Corona-Regeln durch die Bundesregierung, die ab dem 2. November gelten, entschied sich der Sender: Live-TV-Shows müssen wieder ohne Studio-Publikum auskommen.

Masked_Singer_Publikum_30102020

In Folge zwei der Herbst-Staffel „The Masked Singer“ am 27. Oktober 2020 saßen noch Zuschauer im Studio. Das wird aber der dritten Folge nicht mehr möglich sein.

Zum Schutz von Zuschauern, Protagonisten und Mitarbeitern werde bis auf Weiteres bei allen Produktionen auf Publikum im Studio verzichtet, teilte die Seven.One Entertainment Group (ProSieben/Sat.1) mit. Neben „The Masked Singer“ betrifft das auch Luke Mockridges „Greatnightshow“ (wurde bislang mit Publikum aufgezeichnet).

Die Entscheidung wurde trotz der zuletzt durchgesetzten strengen Hygienekonzepte getroffen.

„The Masked Singer“ mit Publikum „nicht mehr realisierbar“

ProSieben-Chef Daniel Rosemann sagte: „Im Frühjahr habe ich von einer Herbst-Staffel 'The Masked Singer' mit Publikum geträumt. Aber das lässt sich leider nicht mehr realisieren.“

Immerhin durften die Zuschauer nun eine Folge länger dabei sein als im Frühjahr. Im März musste bei „The Masked Singer“ schon nach einer Folge durchgegriffen und auf Publikum verzichtet werden.

Sat.1-Chef Kaspar Pflüger sagte: „Mit diesem Schritt möchten wir zudem sicherstellen, dass wir unseren Zuschauern weiter gute Unterhaltung bieten können, um für ein wenig Ablenkung in dieser, für viele sehr belastenden, Zeit zu sorgen.“ (sku, dpa)

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