Die Hollywood-Schönheit posiert weitgehend nackt – und löst damit scharfe Kritik von Frauen aus der Sportbranche aus.
Nur Bälle verdecken allesFC-Cheerleader kontern auf Sweeneys Nackt-Spot

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Sydney Sweeney zeigt gerne Haut. (Archivfoto)
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Sydney Sweeney sorgt mal wieder für maximale Aufregung! Pünktlich zum Start der NFL-Saison in den USA ist die Hollywood-Schönheit in ihrer neuen Werbung für die Sport-Trading-App Novig größtenteils nackt zu sehen.
Nur clever platzierte Bälle, Trikots und Sportgeräte verdecken die heißesten Partien. Der Slogan? „Just Sports“. Die 28-Jährige ist nicht nur das Gesicht der Kampagne – sie steckt auch als Partnerin und Anteilseignerin mitten drin. Die App erlaubt Wetten auf Sportergebnisse. Keine Kriege, keine Politik, nur Sport. Klingt brav – sieht aber alles andere als brav aus.
Sydney Sweeney löst neue Sexismus-Debatte aus
Die Kritik in den sozialen Medien prasselt heftig nieder. Vor allem Frauen aus der Sportwelt kochen vor Wut. Auch die Cheerleader des 1. FC Köln mischen sich indirekt in die Debatte ein.
Auf TikTok zeigen die Kölnerinnen energiegeladene, akrobatische Auftritte voller Power, Teamgeist und echter Sportlichkeit – ganz ohne nackte Haut und strategisch platzierte Bälle. Dazu schreiben die FC‑Cheerleader: „So sieht Frauen-Power im Sport aus!“
Während Sydney Sweeney mit freizügigen Posen für Aufsehen sorgt, liefern die FC-Cheerleader den Beweis, dass man im Stadion und auf Social Media mit Talent und Leidenschaft punkten kann – und nicht mit möglichst wenig Stoff.
Unter Sweeneys Instagram-Posts hagelt es kritische Kommentare: „Genau deshalb werden Frauen im Sport nicht ernst genommen!“ Manche werfen der Kampagne vor, ein junges Publikum mit freizügigen Bildern zu erreichen.
Auch Olympia-Heldinnen wie Schwimm-Star Ariarne Titmus sind entsetzt. „Bullshit“ und ein Rückschritt, heißt es.
Die blonde Schauspielerin selbst verteidigt den Spot als „spielerisch, humorvoll und provokant“. Es gehe darum, den Fokus auf Sport zu lenken und den ganzen Lärm auszublenden. Schon 2025 hatte sie mit der American-Eagle-Kampagne („great jeans/genes“) für heftige Debatten gesorgt. (red)

