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Fans in großer Trauer „Star Trek“-Regisseur Marvin J. Chomsky (†92) ist tot

1982 posierte Marvin J. Chomsky (Mitte) mit dem Emmy und den zwei „Star Trek“-Stars Leonard Nimoy (links) und William Shatner.

1982 posierte Marvin J. Chomsky (Mitte) mit dem Emmy und den zwei „Star Trek“-Stars Leonard Nimoy (links) und William Shatner.

Filmemacher Marvin J. Chomsky drehte unter anderem „Star Trek“-Episoden der Originalserie und Folgen der wegweisenden Dramaserie „Roots“. Am Montag verstarb der Regisseur im Alter von 92 Jahren.

Marvin J. Chomsky zeichnete für Folgen der „Star Trek“-Originalserie, der bahnbrechenden Serie „Roots“ sowie für „Hawaii Five-O“ verantwortlich.

Nun ist der US-amerikanische Regisseur und vierfache Emmy-Preisträger Marvin J. Chomsky im Alter von 92 Jahren verstorben.

Wie sein Sohn, der Produzent Peter Chomsky, dem Branchenblatt „The Hollywood Reporter“ mitteilte, starb Chomsky am Montagabend (28. März 2022) eines natürlichen Todes in einem Hospiz in Santa Monica. Er hinterlässt drei Söhne sowie eine Enkelin.

Marvin J. Chomsky übernahm bei „Star Trek“ die Regie

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Bei insgesamt drei Episoden des NBC-Sci-Fi-Kults „Star Trek“ übernahm Chomsky in den Jahren 1968 und 1969 die Regie. Für zwei Folgen der ABC-Miniserie „Roots“, die eine leidvolle afroamerikanische Geschichte erzählte, nahm er ebenfalls auf dem Regiestuhl Platz.

Sie handelt von Kunta Kinte (LeVar Burton), der aus seinem afrikanischen Dorf nach Amerika in die Sklaverei verschleppt wird.

Zudem drehte Chomsky Filme wie „Evel Knievel“ (1971) mit George Hamilton in der Hauptrolle sowie „Tank“ (1984) mit James Garner. 1987 machte seine Miniserie „Billionaire Boys Club“ Schlagzeilen. Hinzu kommen zahlreiche weitere Fernsehfilme.

Marvin J. Chomsky arbeitete unter anderem mit Catherina Zeta-Jones und Hannes Jaenicke

Viermal durfte Chomsky, der 1929 in New York das Licht der Welt erblickte, in den 80er-Jahren einen Emmy entgegennehmen: Ausgezeichnet wurde er für die Miniserie „Holocaust“ (1978), den Fernsehfilm „Attica“ (1980), den Fernsehfilm „Inside the Third Reich“ (1982) sowie die Miniserie „Peter der Große“ (1986). Fünf weitere Male war Chomsky nominiert.

Seit 1995 drehte Marvin J. Chomsky nicht mehr. Sein letzter Verdienst war die Regie und Produktion des Fernsehfilms „Katharina die Große“ (1995) mit Catherine Zeta-Jones in der Hauptrolle, in dem auch der deutsche Schauspieler Hannes Jaenicke als Peter mitwirkte. Als Produzent war Chomsky an einer Reihe weiterer Projekte beteiligt. (tsch)

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