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Wieder große Sorge um Film-LegendeNotfall-Flug in die Klinik – es ist das Herz

Film-Legende Heinz Hoenig (auf dem mittleren Stuhl, hier im November 2025 zu Gast beim „Kölner Treff“) musste erneut ins Krankenhaus eingeliefert werden,

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Film-Legende Heinz Hoenig (auf dem mittleren Stuhl, hier im November 2025 zu Gast beim „Kölner Treff“) musste erneut ins Krankenhaus eingeliefert werden,

Was für ein Schock! Film-Legende Heinz Hoenig musste erneut ins Krankenhaus.

Die Sorge um Film-Legende Heinz Hoenig (74) ist zurück! Für seine Familie wiederholt sich ein schreckliches Szenario. Der Darsteller klagte am Sonntagvormittag in seinem Haus in Blankenburg (Harz) über plötzliches Unbehagen. Seine Gattin Annika (41) fuhr ihn sofort in die 17 Kilometer entfernte Klinik in Halberstadt.

Die Mediziner dort begriffen umgehend die kritische Situation und handelten sofort. Mit einem Rettungshubschrauber wurde Hoenig eilig in das Universitätsklinikum Magdeburg transportiert – die Diagnose: akute Herzbeschwerden, Intensivstation! Eine erste leichte Aufatmen gab es am Montagvormittag nach der Behandlung auf der Intensivstation. Der Mime durfte auf eine reguläre Station umziehen, wird aber weiterhin lückenlos überwacht. Das berichtet „Bild“.

Schlimme Erinnerungen werden wach

Die jetzige Situation ruft die dramatischen Geschehnisse vom 30. April 2024 ins Gedächtnis. Zu dieser Zeit kam Hoenig mit akuter Luftnot und einem heftigen Magen-Darm-Infekt in die Notaufnahme. Der Befund war ein Schock: Ein bakterieller Herd hatte seine Aorta sowie einen 2012 implantierten Stent am Herzen befallen. Obendrein fanden die Mediziner eine lebensgefährliche Perforation in seiner Speiseröhre.

Heinz Hoenig war im November 2025 zu Gast im „Kölner Treff“.

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Heinz Hoenig war im November 2025 zu Gast im „Kölner Treff“.

Danach begann ein Ringen um sein Überleben, das sich über Monate erstreckte. Über Wochen befand sich Heinz Hoenig in einem künstlichen Koma. Seine Speiseröhre wurde ihm in mehreren äußerst riskanten Eingriffen entnommen. Er musste viele Monate im Krankenhaus bleiben, 143 Tage davon auf der Intensivstation. Während dieser schweren Phase wich seine Gattin Annika, die ausgebildete Krankenschwester ist, niemals von seiner Seite.

Dabei sah alles wieder so gut aus

Dabei hatte sich die Lage zuletzt deutlich gebessert. Noch im Mai teilte das Ehepaar voller Freude mit, dass eine geplante Operation am Herzen von den Medizinern gecancelt wurde. „Im Moment ist Heinz stabil, er hat sich gut erholt. Auch seine Blutwerte sind gut“, erklärte Annika Kärsten-Hoenig zu diesem Zeitpunkt. Eine enorme Belastung stellten auch die Behandlungskosten von circa einer halben Million Euro dar, weil Hoenig keine Krankenversicherung besaß. Seit dem 1. April 2026 hat ihn eine deutsche Krankenkasse unter Vertrag. 

Jetzt muss die Familie erneut zittern und darauf vertrauen, dass sich sein Gesundheitszustand wieder festigt. Geplant war neben einer weiteren Operation am Herzen eigentlich auch eine Intervention an der durch Bakterien geschädigten Hauptschlagader (Aorta). (red)

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