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„Fand dich schon immer scheiße“Sophie Passmann rechnet knallhart mit Social Media ab

Sophie Passmann auf der Leipziger Buchmesse 2026

Copyright: Jan Woitas/dpa

Sophie Passmann hält nichts von Social-Media-Debatten.

Sophie Passmann hat die Nase voll von Online-Streit.

Eine klare Ansage von der Schriftstellerin und Podcasterin Sophie Passmann (32): Während der Buchmesse in Leipzig machte sie unmissverständlich klar, wie gering ihre Meinung von Auseinandersetzungen in sozialen Medien ist, wie die dpa meldet. „Ich finde es völlig in Ordnung, Sachen infrage zu stellen, die ich mache“, lautete ihre Erklärung. Bei Diskussionen im Netz sei sie jedoch mittlerweile desillusioniert.

Sie habe in 90 Prozent der Situationen die Erfahrung gemacht, dass ein wirklicher Dialog gar nicht das Ziel sei. Die eigentliche Nachricht sei laut Passmann stattdessen eine völlig andere: „Eigentlich will mir nur jemand sagen: ‚Ich fand Dich immer schon scheiße!‘“

„Es geht nicht um Argumente“

Die Schriftstellerin verortet die Ursache bei der grundlegenden Konzeption der Plattformen. „Es geht nicht um Argumente. Dafür sind soziale Netzwerke auch mit wenigen Ausnahmen nicht gebaut. Es gibt keine Debattenräume.“ Zahlreiche Nutzer hätten kein Interesse an einer Diskussion, sondern wollten jemanden bloßstellen, um diese Person „auf den richtigen Pfad bringen zu wollen“.

Ihr ernüchterndes Fazit lautet: „Oft ist Kritik in sozialen Netzwerken einfach nur hämisch, voller Projektion und unsachlich und unwahr.“

Passmann: „Ich werde dünnhäutiger“

Diese stetige Auseinandersetzung bleibt nicht ohne Folgen. „Ich glaube, ich muss weniger Zeit auf Social Media verbringen, weil ich dünnhäutiger werde“, räumte die 32-Jährige ein, die auf Instagram und TikTok hunderttausende von Menschen erreicht. Ihr neuestes Werk „Wie kann sie nur?“ behandelt passenderweise die Rolle der Frau im digitalen Raum. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

Andrew schaut zur Seite.

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