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Sebastian Pufpaff lästert über „Promi Big Brother“-Quote - zu Unrecht, wie die Zahlen zeigen

Bei „TV total“ macht Sebastian Pufpaff einen Witz auf Kosten von „Promi Big Brother“-Gewinner Maurice Dziwak. (Bild: ProSieben / Willi Weber)

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Bei „TV total“ macht Sebastian Pufpaff einen Witz auf Kosten von „Promi Big Brother“-Gewinner Maurice Dziwak. (Bild: ProSieben / Willi Weber)

Ein einziger Satz im Container reichte aus, um Sebastian Pufpaff die perfekte Steilvorlage zu liefern. In der „TV total“-Ausgabe am Dienstagabend knöpfte sich der Moderator den „Promi Big Brother“-Gewinner Maurice Dziwak vor - und machte sich zudem über die Einschaltquote der Sendung lustig.

Gleich zu Beginn von „TV total“ stellte Sebastian Pufpaff klar, dass ihn gar nicht so sehr der eigentliche „Promi Big Brother“-Triumph von Reality-Star Maurice Dzwiak beschäftigte. Vielmehr war es eine ganz bestimmte Szene aus den vergangenen Tagen, die die Aufmerksamkeit des Moderators auf sich zog.

Während seines Aufenthalts im SAT.1-Container hatte Dziwak nämlich versucht, die bekannte Redewendung „Das Kind ist in den Brunnen gefallen“ zu verwenden. Dabei verstrickte er sich jedoch völlig in den eigenen Worten und lieferte eine ganz eigenwillige Variante ab. „Manchmal ist das Kind nass und ist im Brunnen“, erklärte er selbstbewusst.

Für Sebastian Pufpaff war dieser sprachliche Fauxpas natürlich der ideale Aufhänger. Der 50-Jährige warf erst einen ratlosen Blick ins Studio sowie in die Kamera, bevor er mit einer spitzen Bemerkung nachlegte: „Manchmal ist das Kind nass und ist im Brunnen. Ja, und manchmal ist das Kind beim Sturz in den Brunnen ganz heftig auf den Kopf gefallen - und sitzt dann 20 Jahre später bei 'Promi Big Brother'.“

So erfolgreich war „Promi Big Brother“ diesmal wirklich

Im Finale von „Promi Big Brother“ war es Maurice Dzwiak am Montagabend gelungen, sich mit starken 59,8 Prozent der Zuschauerstimmen gegen seine Konkurrenten durchzusetzen und die Container-Krone zu erobern. Nach der Entscheidung zeigte er sich emotional und rief ungläubig: „Oma, ich hab's geschafft. Ich schwöre, ich hab's geschafft!“

Diesen bewegenden TV-Moment hatte jedoch fast keiner der Anwesenden gesehen. Als Sebastian Pufpaff von seinen Studiogästen wissen wollte, wer das Finale von „Promi Big Brother“ überhaupt verfolgt habe, wurde von der Kamera im Publikum gerade einmal eine einzige Hand eingefangen. „Das muss aber eine Sch...quote gehabt haben“, scherzte der Moderator über das geringe Interesse seiner Zuschauer.

Die Realität ist eine andere: Mit insgesamt 1,24 Millionen Zuschauerinnen und Zuschaer und einem Marktanteil von 12,2 Prozent in der Zielgruppe ging „Promi Big Brother“ mit einem äußerst erfolgreichen Finale zu Ende. Generell hatte sich die gesamte Staffel des Reality-Formats als quotenstark erwiesen. (tsch)