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Sohn von Wolfgang Petry packt aus„Ohne meine Mutter komplett lebensunfähig“

Wolfgang „Wolle“ Petry mit seiner Ehefrau Rosemarie „Rosi“.

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Der Kölner Schlagersänger Wolfgang „Wolle“ Petry mit seiner Ehefrau Rosemarie „Rosi“. (Archivbild)

Kein Handy, kein Portemonnaie: Der Kölner Kultstar Wolfgang Petry überlässt die Finanzen daheim lieber seiner Rosie. 

Getrennte Kassen oder gemeinsames Konto? Im gemeinsamen Podcast „Drews Cordalis Petry – Kids-Club“ sprechen Achim Petry (51), Joelina Drews (30) und Lucas Cordalis (59) über finanzielle Rollenverteilungen in der Ehe. Dabei sorgt der Sohn des Kölner Kultstars Wolfgang Petry für überraschende Einblicke in das Privatleben der Schlagerlegende.

„Mein Vater hat keine Kreditkarte, kein Handy, kein Garnix und wäre komplett lebensunfähig ohne meine Mutter“, verrät Achim Petry in der Podcast-Runde. Während der Musiker mit Hits wie „Verlieben, verloren, vergessen, verzeih’n“ jahrzehntelang große Hallen füllte, hält daheim seit über 50 Jahren Ehefrau Rosie die Fäden fest in der Hand.

Wolfgang Petry: Keine Kreditkarte, kein Handy!

Die traditionelle Aufgabenverteilung hat Achim Petry gleich übernommen: Auch in seiner eigenen Beziehung kenne sich seine Frau beim gemeinsamen Konto deutlich besser aus als er selbst.

Ähnliche Erfahrungen bringt Joelina Drews, Tochter von Jürgen Drews, in das Gespräch ein: „In dem Fall meiner Eltern ist es auch so, dass meine Mama die Finanzen verwaltet.“ Ihre Mutter Ramona habe zudem stets die gesamte Organisation und Planung übernommen.

Einen völlig anderen Weg geht dagegen Lucas Cordalis. Bei ihm und seiner Ehefrau Daniela Katzenberger gilt strikte Trennung: Das Paar regelt seine Finanzen komplett unabhängig voneinander.

Wolfgang Petry steht kurz vor seinem 75. Geburtstag am 22. September und meldet sich mit neuer Musik zurück. Seine Single „Morgen Gold“ ist bereits am 7. August erschienen und gibt einen Vorgeschmack auf das neue Album „Ein Leben lang“, das am 25. September zu seinem 50. Bühnenjubiläum erscheint. Seine Karriere nahm 1976 mit der Debütsingle „Sommer in der Stadt“ Fahrt auf, die auf Anhieb Platz 16 der deutschen Charts erreichte.

Darauf sind elf neue Songs und zwei Bonustitel zu hören. Eine Rückkehr auf die Konzertbühne ist derzeit nicht geplant, der gebürtige Kölner blickt dennoch optimistisch auf seine musikalische Zukunft: „Solange meine Stimme hält, singe ich noch ein bisschen.“ (jag)

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