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„Alles gelogen!“Schlager-Ikone platzt der Kragen wegen fieser Gerüchte

Peter Kraus (hier 2022 im ZDF-„Fernsehgarten“).

Copyright: IMAGO/Eibner

Peter Kraus (hier 2022 im ZDF-„Fernsehgarten“).

Schluss mit den Lügen! Peter Kraus wehrt sich gegen makabere Gerüchte im Internet.

Immer wieder tauchen im Netz Gerüchte auf, Peter Kraus (87) sei todkrank oder bereits verstorben. Damit soll jetzt Schluss sein! Die Schlager-Ikone hat genug von den Falschinformationen.

Dem Magazin „Spiegel“ sagte er klipp und klar: „Da wird verbreitet, ich hätte Krebs im Endstadium. Alles gelogen.“ Der Musiker, der seit beinahe 70 Jahren die Menschen begeistert, kann über solche Unwahrheiten nur den Kopf schütteln.

Wie sehr diese Lügen verletzen, spürte Kraus am eigenen Leib. Ein langjähriger Weggefährte rief ihn völlig aufgelöst an, weil er die Schock-Nachricht geglaubt hatte.

Der Sänger kommentierte den Vorfall gewohnt nüchtern: „Ich musste ihn enttäuschen.“ Über die Leute, die so etwas in die Welt setzen, sei er fassungslos: „Andere denken offenbar lieber an mein Ableben als ich.“

Peter Kraus schmiedet Pläne für die Zukunft

Anstatt sich von den miesen Gerüchten runterziehen zu lassen, schaut Peter Kraus nach vorne. Für das Jahr 2027 steht schon seine achte Abschiedstour auf dem Programm. Das Besondere: Sein Sohn Mike (53) wird mit ihm gemeinsam auf der Bühne stehen.

Herzstück der Tournee ist ihr gemeinsames Lied „Für immer vereint“, in dem es um Familie und das Loslassen geht. Ein Song, der laut Sohn Mike selbst die härtesten Kerle zum Weinen bringt. Für Peter Kraus ist bei diesem Vorhaben nicht der kommerzielle Triumph entscheidend, sondern die Zeit, die er mit seinem Sohn verbringen kann.

Der „deutsche Elvis“ beschäftigt sich zwar gerade mit seinem Testament, lässt sich davon aber nicht die Stimmung vermiesen. „Glauben Sie mir, es gibt Schöneres, als sich mit seinem Ende zu beschäftigen“, gestand er. Seine Einstellung zum Tod ist, wie er t-online offenbarte, typisch pragmatisch. Auf die Frage, ob es ein Leben danach gibt, war seine knappe Antwort: „Tot ist tot.“ (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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