Sat.1-Heldin Frieda: Zwischen zwei Männern und der Feuerwehr.
Mit Feuer und FlammeNeue Sat.1-Serie „Frieda“ soll die Quoten-Flaute beenden

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Die Schauspielerin Laura Lippmann spielt die titelgebende Rolle in der neuen Sat.1-Vorabendserie «Frieda - Mit Feuer und Flamme». (Archivbild)
Sat.1 will mit einer neuen Heldin am Vorabend die Zuschauerherzen erobern. Die Serie „Frieda – Mit Feuer und Flamme“ erzählt die Geschichte einer Pflegekraft, die in ihre Heimat zurückkehrt. Dort erwartet sie ein doppelter Kampf: für die örtliche Feuerwehr und um ihr eigenes Herz zwischen zwei Männern.
Der Startschuss für das neue Format mit Laura Lippmann in der zentralen Rolle fällt am 1. Juni, wie die dpa meldet. Die von Saxonia Media hergestellte Serie wird von Sat.1 ab 18 Uhr in zweifachen Episoden ausgestrahlt. Ungeduldige können schon früher reinschauen: Auf der Streaming-Plattform Joyn sind die ersten zehn Episoden schon ab dem 29. Mai verfügbar. Ganze 162 Teile wurden von der Serie hergestellt.
Hoher Erwartungsdruck von Anfang an
Die Vorzeichen für den Start sind allerdings alles andere als rosig. Das Format erbt einen problematischen Sendeplatz. Die Vorgänger-Soap „Ein Hof zum Verlieben“ lockte kaum Publikum vor die Bildschirme und erzielte miese Zuschauerzahlen. Das bedeutet für „Frieda“: Die Serie muss sofort zünden und das Publikum für sich gewinnen.
Schauplatz der Handlung ist das malerische Örtchen Liebitz in der Sächsischen Schweiz. Dorthin verschlägt es die alleinstehende Mutter und Intensivpflegekraft Frieda zusammen mit ihrer 18 Jahre alten Tochter Pippa (Natascha Weitzendorf). Aber der Schein der ländlichen Idylle täuscht gewaltig.
Zoff um die Wache und Gefühlschaos pur
Ausgerechnet ihr Verflossener und Pippas Vater, der Bürgermeister Felix (Christopher Kohn), hat vor, die lokale Freiwillige Feuerwehr dichtzumachen. Für Frieda, deren Vater Otto (Andreas Borcherding) einst die Wache leitete, ist das ein absolutes No-Go. Sie stellt sich sofort gegen seine Pläne.
Und als ob das nicht schon genug Stress wäre, spielt auch noch ihr Herz verrückt. Da ist nämlich der sympathische Feuerwehrmann Mirko (Sebastian Deyle), für den sie plötzlich mehr empfindet. Soll sie sich auf ihn einlassen oder gibt es doch ein Comeback für die alte Liebe mit Felix? Das Gefühlschaos scheint unausweichlich.
Eine interessante Randnotiz zur Produktion: Die Dreharbeiten für „Frieda“ begannen laut dpa schon im September 2024. Zwischen Drehbeginn und der jetzigen TV-Premiere ist demnach eine ungewöhnlich lange Zeitspanne verstrichen. (dpa/bearbeitet durch Gemini 2.5 Pro)
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