Ryanair stichelt gegen Justin Bieber wegen seiner Frisur.
Fake-FrisurRyanair verspottet Justin Bieber wegen Haartransplantation

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Justin Biebers Frisur sorgte auf den Grammys für Aufsehen.
Aktualisiert
Ein Auftritt von Justin Bieber bei den Grammys hat in den sozialen Netzwerken für Wirbel gesorgt. Im Mittelpunkt: seine Haare. Nun mischt sich sogar die irische Fluggesellschaft Ryanair ein und landet einen viralen Hit.
Der Auslöser war ein Beitrag auf der Plattform X, ehemals Twitter. Dort wurden Nahaufnahmen des Sängers vom roten Teppich der Grammy-Verleihung 2026 gezeigt, die seinen Haaransatz in den Fokus rückten. Obwohl Bieber selbst eine Haartransplantation nie bestätigt hat, deuten Veränderungen seiner Haarstruktur auf einen professionellen Eingriff hin.
Kritik an Justin Biebers angeblichem Eingriff
Es gibt jedoch auch Kritik: Manche Fans bezeichnen das Ergebnis als „schlecht gemacht“, da angeblich Narben oder eine unnatürliche Dichte zu sehen seien. Eine Steilvorlage für das scharfzüngige Social-Media-Team von Ryanair.
Am Dienstag (3. Februar) antwortete die irische Fluggesellschaft auf X auf einen Beitrag des Nutzers @HulstNov. Dieser hatte zwei Fotos von Bieber geteilt und dazu geschrieben: „I can recognize a poorly done hair transplant from a mile away.“ Auf Deutsch heißt das: „Ich erkenne eine schlecht durchgeführte Haartransplantation schon aus einem Kilometer Entfernung.“
Die Bilder sollen Biebers Haarlinie aus der Nähe zeigen und auf eine misslungene Transplantation hindeuten. Ryanairs Reaktion darauf war ein simpler Satz: „Hätte nach Türkei gehen sollen“.
Ryanair-Spruch über Türkei-Flüge geht viral
Mit diesem Witz spielt die Airline auf den weltweiten Ruf der Türkei als beliebtes Ziel für günstige Haartransplantationen an. Kliniken in Istanbul und Ankara ziehen jährlich Tausende von Patienten und Patientinnen an. Ryanair ist für provokante Social-Media-Aktionen bekannt, die oft mit Flugangeboten verknüpft sind.
Der Beitrag wurde zum viralen Hit: Innerhalb von weniger als zwölf Stunden sammelte der Post 55.000 Likes und wurde über drei Millionen Mal angesehen (Stand Mittwochmorgen). Die Reaktionen in der Community waren enthusiastisch. (red)
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