„Promi Big Brother“ Geständnis: Toxische Beziehung trieb Doreen in die Sucht

Doreen Steinert erzählt in der Garage von ihrer Essstörung

Doreen Steinert (r.) spricht mit Tanja Tischewitsch über eine frühere Beziehung. 

Tag der Offenbarungen bei „Promi Big Brother“: Doreen Steinert spricht über das tragische Ende einer toxischen Beziehung, Menderes Bagci über das schwierige Verhältnis zu seiner Mutter.

Sie packt schonungslos aus! Doreen Steinert nimmt bei „Promi Big Brother“ wirklich kein Blatt vor den Mund.

Nachdem sie zunächst ganz offen über ihre Bisexualität gesprochen hatte, legt sie an Tag vier der Sat.1-Show (Montag, 21. November 2022) auch dunkle Seiten ihres Lebens offen: Die 36-Jährige spricht über das Ende einer toxischen Beziehung – und wie sie diese in die Magersucht trieb.

„Promi Big Brother“: Doreen und Menderes sprechen offen über Schicksalssschläge

„Ich habe aufgehört zu essen und bin dann in die Magersucht gerutscht“, berichtet die „Popstars“-Gewinnerin von 2005 über eine Zeit, in der sie nach einer toxischen Beziehung sehr einsam wurde.

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„Das war so 2015. Ich habe dann auch eine Angst vor Zucker entwickelt. Später kam dann auch Bulimie, bulimische Anfälle, dazu. Das führt dann irgendwann dazu, dass du keine sozialen Kontakte mehr haben kannst. Du denkst nur noch an Essen oder Hungern. Das ging fast zwei Jahre so“, offenbart die Sängerin.

Und weiter: „Das hat dann dazu geführt, dass ich keine Freunde mehr hatte. Es waren alle weg. Ich konnte mich mit niemandem mehr treffen. Ich war komplett alleine mit mir. Ich konnte auch nicht mehr arbeiten gehen und habe von den Resten von meinem Ersparten gelebt. Und dann nach eineinhalb Jahren kam ein wunderbarer Mensch in mein Leben, der mich einfach nur gerettet hat.“

Um wen es sich dabei handelte, verrät sie aber genauso wenig wie den Namen der Person, mit der sie jene toxische Beziehung führte. Es handelt sich dabei aber wohl nicht um den bekannten Rappper Sido. Mit ihm führte Doreen von 2005 an eine rund siebenjährige Beziehung. Also deutlich vor der Zeit, in der sie unter der Sucht litt. 

Auch DSDS-Legende Menderes berichtet in der Garage von einem Schicksalsschlag. Den anderen Männern erzählt er von seiner Kindheit und seinem schwierigen Verhältnis zu seiner Mutter.


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Mit zehn Jahren musste der 38-Jährige von seiner Mama zu seinem Vater, dessen neuer Frau und deren Kind ziehen. Der Kontakt zu seiner Mutter hingegen wurde immer weniger.

Menderes: „In den ersten Jahren hat sie sich noch gemeldet, da habe ich sogar mal ein Geschenk bekommen. Nach drei Jahren nicht mehr. Sie hat nie gesagt: ‚Mein Sohn, komm mal.‘ Wir haben nur noch sehr sporadisch telefoniert. Doch der Kontakt kam immer nur von mir aus. Aber so eine Erwachsene muss doch wissen, sie hat ein Kind. Da kann man sich vielleicht einmal im Monat melden.“ Bis heute hat Menderes ein schwieriges Verhältnis zu seiner Mutter. (sku)

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