Nach zwei Wochen „Promi Big Brother“ schaltet Sat.1 im Haus die Lichter aus. Der glückliche Gewinner der 14. Staffel: Maurice Dziwak. Bis sein Name endlich verkündet wurde, stieg jedoch die Nervosität ins Unermessliche ...
Mit Bauchschmerzen zum SiegDer „Löwe“ gewinnt „Promi Big Brother“
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Zu Beginn des „Promi Big Brother“-Finales wird ordentlich ausgesiebt. Kaum hat die Show begonnen, muss Francesca Morgese als Fünftplatzierte das Haus verlassen. Die übrigen vier dürfen im Finalspiel antreten: Gia Georgina, Nadja Benaissa, Axel Schulz und Maurice Dziwak. Beim „Vier gegen Philo“ spielen sie gegen den Mentalisten Philo „Vier gewinnt“. Zwischen den beiden Verlierern Axel und Nadja entscheidet sich das Publikum für Nadja als Viertplatzierte. Auch Gia muss das Haus verlassen, bevor sich alles zwischen den beiden Männern entscheidet.
Die Spannung steigt, denn beide haben noch nie etwas gewonnen und hoffen auf den Pokal und die 100.000 Euro. „Einer von uns!“, freut sich Maurice, mit dem Box-Star zu zittern. „Die haben gelacht, wo ich angefangen habe. Und jetzt stehe ich hier mit dir!“ Nach unendlichen Minuten des Rumtigerns steigt bei Axel die Nervosität: „Die steht, die Zeit.“ Maurice, der schon am Vorabend die Verkündung auf der Toilette fast verpasst hätte, hält die Anspannung ebenfalls nicht aus: „Ich hab Bauchschmerzen, ich muss gleich wieder ...“
Axel Schulz wird wieder nur Zweiter: „Schade!“
Dann steht das Ergebnis endlich fest: Der Löwe Maurice gewinnt seine erste Show! Er jubelt: „Papsel, Mamsel, ich hab's!“ Aufgekratzt hüpft er durchs Wohnzimmer: „Danke, danke, danke! Nach fünf Jahren das erste Mal und dann auch noch 'Promi Big Brother'!“

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Der ewige Zweite: Axel Schulz (links) geht als fairer Verlierer aus dem Haus.
„Schade!“, zuckt Axel mit den Schultern, als er im Studio von Jochen Schropp, Marlene Lufen und den Ex-Bewohnern empfangen wird. Da ist der ewige Zweite wieder nur Zweiter geworden. Aber: „Ich gönne es Maurice. Ich hätte es jedem gegönnt. Fast jedem.“ Wenigstens zieht der Boxer ein positives Fazit: „Es war eine schöne Zeit und sehr lehrreich für mich.“ Denn seine Teilnahme „war eine sehr emotionale Reise, mit der ich nicht gerechnet hätte“.
„Meine Hose rutscht“, hält Maurice sein Beinkleid krampfhaft beim Einzug ins Studio fest, bevor er Pokal und Geldkoffer entgegennehmen kann. Der glückliche Sieger richtet ein paar letzte Worte an die Nation: „Jeder ist gut, wie er ist!“, „Familie ist das Wichtigste im Leben!“ und „Nicht verbiegen lassen!“. Dann schaltet Big Brother im Haus die Lichter aus. (tsch)
