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Nach „Promi Big Brother“-PleiteJürgen Milski hat verrückte Idee: Jetzt will er Geld von VOX-Stars

Jürgen Milski bei der 27. Verleihung des Deutschen Musikpreises Echo im Jahr 2018.

Jürgen Milski bei der 27. Verleihung des Deutschen Musikpreises Echo im Jahr 2018.

Jürgen Milski hat nach seiner Pleite bei „Promi Big Brother“ schon die nächste TV-Show auserkoren, um möglichst viel Schotter einzusacken. Mit einer verrückten Idee will er sich jetzt Geld von VOX-Stars holen.

von Gianluca Reucher (gr)

Jetzt kämpft er in der nächsten Show ums große Geld: Gerade erst hat Jürgen Milski (60) den Wahnsinn bei „Promi Big Brother“ hinter sich gebracht, da taucht er plötzlich auch schon im nächsten TV-Format auf. Diesmal hat er eine verrückte Idee mitgebracht!

Am Montagabend (11. Dezember 2023, 20.15 Uhr) steht auf VOX das große Weihnachtsspecial von „Die Höhle der Löwen“ an – und auch Jürgen Milski lässt sich schon wieder vor der Kamera blicken. Mit der 100.000-Euro-Gewinnprämie sollte es bei „Promi Big Brother“ nicht klappen, verhilft ihm jetzt seine Erfindung zur Mega-Summe?

„Die Höhle der Löwen“: Jürgen Milski stellt verrückte Idee vor

Dafür muss das Reality-TV-Urgestein aber erst einmal die „Löwen“ überzeugen. Familienunternehmerin Dagmar Wöhrl, Handelsprofi Ralf Dümmel, Konzernchef Nils Glagau, Vertriebsexperte Tillman Schulz und Finanzunternehmer Carsten Maschmeyer werden in der Weihnachts-Ausgabe der VOX-Show die kuriose Idee von Jürgen Milski genau unter die Lupe nehmen.

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Um was handelt es sich? Passend zum Winter hat sich der Entertainer mit Ski-Lehrer Ralf Kosche (60) zusammengetan und sich etwas einfallen lassen, um auf der Piste für mehr Sicherheit zu sorgen: der Gogglestop!

Was kurios klingt, soll beim Skifahren und Snowboarden dabei helfen, Verletzungen zu verhindern. Denn „jährlich passieren zahlreiche Unfälle auf der Skipiste“, wie Ralf Kosche weiß, der seit 20 Jahren als Ski-Lehrer im österreichischen Zell am See arbeitet. Ein Ski-Helm gehört daher zur absoluten Pflicht-Ausrüstung – doch hier entsteht oft ein nerviges Problem.

Je nach Wetter wird gerne mal die Ski-Brille nach oben auf den Helm geschoben und durch eine Sonnenbrille ersetzt. „Bei der Fahrt nach unten rutscht die Ski-Brille durch den Gegenwind und die Erschütterungen über den Helm in den Nacken und baumelt hier unkontrolliert herum. Viele Skifahrer probieren dann während ihrer Fahrt, die Brille wieder vorne am Helm zu positionieren. Das lenkt ab und dadurch sind schon viele Unfälle passiert“, so Jürgen Milski, der mit seinem Kumpel eine Lösung gefunden haben will.

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Der Googlestop ist ein Brillenstopper für Ski-Helme: Mithilfe eines Klettsystems soll er sich am Kopfschutz befestigen lassen und die Ski-Brille bei Bedarf fest und sicher fixieren. Jürgen Milski: „So wird niemals wieder die Brille nach hinten verrutschen!“

Das Gründer-Duo verlangt eine stolze Summe von 30.000 Euro für 15 Prozent der Firmenanteile. Sahnt Jürgen Milski mit seiner Idee bei „Die Höhle der Löwen“ jetzt also doch noch ordentlich ab? (gr)