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Ex-Lover gestorbenPrinzessin Beatrice springt spontan für „Fergie“ bei Trauerfeier ein

Prinzessin Beatrice in einem Auto.

Copyright: IMAGO/i Images

Prinzessin Beatrice (Archivbild)

Ein schwerer Gang für Prinzessin Beatrice. Sie erweist einem alten Freund die letzte Ehre.

Prinzessin Beatrice hat an der privaten Beisetzung von Paddy McNally teilgenommen. Laut dem US-Magazin „People“ war sie dabei auch als Vertreterin ihrer Mutter Sarah Ferguson vor Ort. Die 38-Jährige nahm am Donnerstag (13. August) an der familiären Zeremonie teil. McNally war am 21. Juli im Alter von 88 Jahren nach längerer Krankheit gestorben.

Über die Anwesenheit von Beatrice berichtete auch das Magazin „Hello!“. Gesehen wurde sie demnach in der St. James's Church in Sevenhampton nahe Swindon. Aufnahmen zeigen die Prinzessin in dunkler Kleidung, wie sie den Kirchhof überquert.

Beatrice als Stellvertreterin für „Fergie“ bei Beisetzung

„Fergie“ und McNally bildeten in den 1980er-Jahren für einige Zeit ein Paar. Nach dem Ende ihrer Beziehung pflegten die beiden allerdings eine jahrzehntelange Freundschaft.

McNally soll Ferguson und ihre Töchter Beatrice und Eugenie schon früher in seinen Anwesen im Schweizer Urlaubsort Verbier beherbergt haben. Nach ihrer Scheidung von Andrew Mountbatten-Windsor überließ er Ferguson dort angeblich auch zeitweise eine Unterkunft.

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Wo steckt Sarah Ferguson?

Das Fehlen von Ferguson bei der Beerdigung wirft erneut die Frage nach ihrem aktuellen Aufenthaltsort auf. Die frühere Herzogin von York wurde seit Monaten nur noch selten in der Öffentlichkeit gesichtet.

Laut „People“ wurde Ferguson zuletzt im April in den österreichischen Alpen fotografiert. Seitdem ist die ehemalige Herzogin von York weitgehend aus der Öffentlichkeit verschwunden. Der britische Reporter Richard Kay äußerte zudem vor Kurzem, er habe erfahren, dass Ferguson den Sommer in einem Anwesen von McNally im Schweizer Wintersportort Verbier verbringen würde.

Eine offizielle Bestätigung für ihren derzeitigen Standort liegt nicht vor. Das Magazin „People“ hat bei Fergusons Management um ein Statement gebeten.

Ferguson war zuletzt auch wegen der Aufarbeitung der Kontakte ihres Ex-Mannes Andrew Mountbatten-Windsor zu dem verstorbenen US-Finanzier Jeffrey Epstein in den Medien. Ihr selbst wird in diesem Zusammenhang kein Fehlverhalten vorgeworfen. (red)

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