Sie gab ihm fast eine Million, von ihm kamen nur Lügen. Porno-Star Taila Maddison beichtet ihre Geschichte über Geld, Liebe und Betrug.
Taila MaddisonPorno-Star schenkt Freund 1 Mio. – und enthüllt bittere Wahrheit

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Taila Maddison behauptet, sie habe ein Vermögen für das luxuriöse Leben ihres arbeitslosen Ex-Freundes ausgegeben.
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Ein Erotik-Model macht krasse Anschuldigungen: Taila Maddison (28) behauptet, sie habe eine Summe von umgerechnet 920.000 Euro ihrem Ex-Partner gegeben – um ihm sein Luxus-Leben zu finanzieren. Später kam heraus: Er soll sie mit unzähligen anderen Frauen hintergangen haben.
Die Beziehung startete, als Taila 24 Jahre alt war und ihr damaliger Freund 31, erklärt sie. Angeblich war es seine Idee, dass sie damals überhaupt auf einer Erotik-Seite durchstartet. Mit ihrem zunehmenden Erfolg kippte aber die Stimmung. Taila wurde zur Hauptverdienerin, weil ihr Ex ohne Job war. Sie willigte ein, die Hälfte ihres Verdienstes abzugeben, obwohl nur sie öffentlich zu sehen war und er im Verborgenen agierte. Das berichtet „Daily Star“.
Protz-Urlaube, dicker BMW und neue Haare auf ihre Kosten
Taila finanzierte laut ihrer Aussage während der Partnerschaft einen verschwenderischen Lebenswandel für das Paar.
„Ich habe fast eine Million Dollar für ihn ausgegeben“, sagt sie. Ein BMW für 76.000 Dollar, den er bis heute nutzt, sei von ihr bezahlt worden. Regelmäßige Luxus-Trips standen an: neunmal nach Bali, Reisen nach Japan und durch Europa – die Kosten trug sie. Selbst für eine Haarverpflanzung in der Türkei kam sie auf.
Der Bruch ihrer Partnerschaft folgte, als sie von seinen mutmaßlichen Seitensprüngen erfuhr – und zwar durch die virale Facebook-Gruppe namens „Sis, is this your man?“. Das Kuriose daran: „Er war tatsächlich derjenige, der zu mir kam und mir von dem Post erzählte“, blickt Taila zurück.
Sie erklärt in einem TikTok-Clip mit mehr als einer Million Aufrufen: „Ich würde sagen, es waren wahrscheinlich fast 27 Mädchen, mit denen er mich im Laufe unserer dreijährigen Beziehung betrogen hat.“
„Ich sollte ihm sagen, wie viele Mädchen sich melden“
Doch seine Reaktion setzte dem Ganzen die Krone auf. „Was schockierend war, war, dass er mich bat, die Seite zu überwachen und zu verfolgen, wie viele Mädchen sich meldeten“, erzählt Taila. Er soll sogar ihr Smartphone genutzt haben, um den Post zu checken und habe versucht, Facebook zur Löschung des Beitrags zu bewegen.
Am Schluss kam sich Taila eher wie eine Erziehungsberechtigte vor, nicht wie eine Freundin. „Drei Jahre lang habe ich alles gemacht für ihn“, berichtet sie. Sie kümmerte sich um das Haus mit drei Etagen und das gemeinsame Business, während er sich Videos auf YouTube ansah. „Ich habe das ganze Geld verdient, alle Rechnungen bezahlt, alles lief auf meinen Namen. Ich war wie seine Mutter.“
Dieses finanzielle Ungleichgewicht hat ihre Gefühle für ihn schließlich zerstört. „Wenn ein 34-jähriger Mann von mir abhängig ist, stehe ich nicht auf ihn“, macht sie deutlich. Seit dem Aus hat sich ihre Einstellung zu Partnerschaften radikal gewandelt. Künftig verlangt sie eine Kostenverteilung von wenigstens 50/50, besser noch 70/30. Die gemeinsamen Erotik-Clips bereut sie nicht, aber die enormen Summen, die sie für ihn aufwendete, schon. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.
