Ein historischer Tag für die Musikwelt! Ein ikonisches Instrument, das ganze Generationen geprägt hat, wurde versteigert. Das Ergebnis sprengt jede Vorstellungskraft und stellt alles Bisherige in den Schatten.
Wahnsinns-Preis für Rock-Ikone– Gitarre von Pink-Floyd-Star knackt alle Grenzen
Die Rede ist von David Gilmours berühmter „Black Strat“, die den Klang von Pink Floyd definierte. Laut Meldungen der dpa ging das gute Stück bei einer Versteigerung des Auktionshauses Christie's in New York weg. Ein neuer Eigentümer legte dafür die unfassbare Summe von umgerechnet etwa 12,4 Millionen Euro (14,55 Millionen US-Dollar) auf den Tisch.
Auf diesem Instrument spielte Gilmour unter anderem bei den Aufnahmen für die Kult-Alben „The Dark Side of the Moon“ und „The Wall“. Durch diesen Verkauf ist die schwarze Fender Stratocaster nun das kostspieligste Saiteninstrument, das je auf einer Auktion einen neuen Besitzer fand.
Bisheriger Rekordhalter von Kurt Cobain abgelöst
Bislang stand ein Instrument des Nirvana-Sängers Kurt Cobain an der Spitze. Dessen Gitarre war im Jahr 2020 für eine Summe von circa 5,3 Millionen Euro versteigert worden.
Ein weiteres Stück aus dem Besitz von Cobain fand ebenfalls einen Käufer. Für seine blaue Fender-Mustang-Gitarre, berühmt aus dem Musikclip zu Nirvanas Hit „Smells Like Teen Spirit“, wurden etwa 6 Millionen Euro bezahlt.
Irsay-Sammlung sorgt für 23 neue Weltrekorde
Die Veranstaltung unter dem Namen „The Jim Irsay Collection: Hall of Fame“ war ein riesiger Triumph. Ein Gesamterlös von umgerechnet circa 73,2 Millionen Euro kam bei der Versteigerung der 44 Posten zusammen, wobei laut Angaben von Christie's 23 Weltrekorde erzielt wurden. Diese Kollektion wurde vom amerikanischen Unternehmer und Milliardär Jim Irsay zusammengetragen. Irsay, Eigentümer des NFL-Teams Indianapolis Colts, hatte über viele Jahre eine der wichtigsten Sammlungen von Erinnerungsstücken aus Musik und Popkultur geschaffen.
Die Gitarre „Tiger“ von Jerry Garcia, dem Gitarristen von Grateful Dead, erreichte ebenfalls einen der Spitzenpreise. Für das speziell angefertigte Instrument wurden rund 10,1 Millionen Euro gezahlt.
Beatles- und Dylan-Raritäten ebenfalls unter dem Hammer
Auch Memorabilien aus der Beatles-Ära waren heiß umworben. So wurde ein Broadwood-Klavier, das einst John Lennon gehörte, für circa 2,8 Millionen Euro verkauft, was einen neuen Rekord für ein Objekt der Beatles darstellt. Das Bassdrum-Fell von Ringo Starrs Set, verziert mit dem ikonischen Band-Logo, brachte es auf eine Summe von etwa 2,5 Millionen Euro.
Ein Bieter war bereit, für die handschriftlichen Aufzeichnungen von Bob Dylan zu seinem Klassiker „The Times They Are a-Changin'“ rund 2,2 Millionen Euro auszugeben. Ein spezieller Leckerbissen für Literatur-Begeisterte war zudem die originale Schreibmaschinenrolle von Jack Kerouacs Kultroman „On the Road“, die für umgerechnet circa 10,5 Millionen Euro den Besitzer wechselte. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

