„Ich stehe auf verrückte Haustiere, das war dann eben ein Pinguin“ - mit diesen Worten versuchte MagentaTV-Experte Lutz Pfannenstiel, die Mitnahme eines unter Naturschutz stehenden Tieres zu sich nach Hause zu rechtfertigen. Die Moderatorin reagierte fassungslos.
Pinguin-EntführungWM-Experte schockiert Moderatorin mit Geständnis - die „fällt vom Glauben ab“

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Lutz Pfannenstiel machte ein kurioses Geständnis im „Breakfast Club“ von MagentaTV. (Bild: MagentaTV)
Lutz Pfannenstiel, viel gereister Multi-Funktionär und viermaliger Torwart des Jahres in Neuseeland, machte im „Breakfast Club“ von MagentaTV ein kurioses Geständnis, das Moderatorin Laura Hofmann „vom Glauben abfallen ließ“ und bei Expertin Tabea Kemme für Fassungslosigkeit sorgte.
„Ich habe mir in Neuseeland damals einen Pinguin ausgeliehen beziehungsweise geklaut“, sagte der Ex-Profi. „Ich stehe auf verrückte Haustiere, das war dann eben ein Pinguin. Ich war auf der Südinsel und da ist die größte Pinguin-Kolonie nördlich der Antarktika“, erklärte Pfannenstiel und fuhr fort: „Da sind die Dinger halt und ich dachte, ich nehme mal einen mit und kultiviere den als Haustier. Das hat nicht so gut funktioniert. Der war unter Naturschutz, dann musste ich ihn wieder abgeben.“
Ob das denn Konsequenzen hatte, will Hofmann wissen: „Ich hatte ihn nur zwei Tage. Ich musste ihn wieder in das Loch zurückbringen, aus dem ich ihn entführt hatte. Aber der Kollege war absolut in Ordnung, gesund und munter“, führte Pfannenstiel gelassen aus. Und was hatten seine Mannschaftskollegen dazu gesagt? „Die haben das nicht gemerkt - außer der, der mit mir gewohnt hat. Der hat ihn in der Badewanne gesehen.“
Die Anekdote aus dem Jahr 2003 beschrieb Pfannenstiel bereits in seiner seinem Buch „Unhaltbar“. (tsch)
