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„Eine Million Euro“Nino de Angelo ist schuldenfrei und wandert nach Italien aus

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Nach Millionen-Schulden: Nino de Angelo wandert aus

Schlager-Ikone Nino de Angelo (62), der mit „Jenseits von Eden“ berühmt wurde, schmiedet große Zukunftspläne: Sein Pferdehof im Allgäu soll weg, denn es zieht ihn nach Italien. „Wir wollen in absehbarer Zeit unseren Reiterhof hier verkaufen und uns mit Pferden, Hunden, Katzen und allem, was dazugehört, in Italien niederlassen“, enthüllte der Musiker im Gespräch mit dem Nachrichtenportal „t-online“.

Zusammen mit seiner Partnerin ist er bei der Suche nach einer neuen Bleibe bereits fündig geworden. „In Umbrien haben wir bereits etwas gefunden: einen kleinen, alten Bauernhof aus dem 18. Jahrhundert auf etwa vier Hektar Land mit saftigen Wiesen für die Pferde.“

Hochzeit in Italien? Für Nino de Angelo ein klares Nein!

Doch die Kirchenglocken werden in Italien nicht läuten. Nach vier gescheiterten Ehen hat der Künstler davon die Nase voll. „Ich möchte in meinem Leben keine fünfte Scheidung mehr erleben“, machte er gegenüber „t-online“ deutlich. Sein Fazit ist eindeutig: „Wir lieben uns auch ohne Trauschein.“

Warum es ihn ausgerechnet in den Süden verschlägt? Die Mentalität, die fantastische Küche und die Leute dort. „In Italien kennt mich zwar niemand, aber trotzdem lächeln dich die Leute an, sind freundlich und kommen sofort mit dir ins Gespräch.“ Eine spezielle Beziehung pflegt er zu einem kleinen Ort in Apulien, der Heimat seiner Eltern, wo auch heute noch viele seiner Verwandten leben.

Sänger gesteht: „Ich musste eine Million Euro verdienen“

Hinter dem Auswanderer-Traum verbirgt sich jedoch auch eine schwere Phase. Ganz offen redete de Angelo über seine finanzielle Situation. Die positive Wendung: Seine Schuldenlast ist er los. Der Pfad bis dahin war aber alles andere als einfach.

„Ich bin gerade aus meiner Insolvenz heraus. Ich musste eine Million Euro verdienen, um meine Schulden abzubezahlen“, offenbarte er. Eine enorme Leistung, die den Traum vom Glück in Italien nun in greifbare Nähe rückt. (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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