Als Politikerin ist Bärbel Bas (SPD) vieles gewohnt. Lob, harsche Kritik, üble Beschimpfungen – aber einen Dank von einem Trash-TV-Star?
Nach RücktrittBärbel Bas bedankt sich bei Trash-TV-Star

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Bärbel Bas (Archivfoto) hat auf einen Post von Julian F. M. Stoeckel reagiert.
Eine schwere persönliche Zeit für Bärbel Bas: Die Bundesarbeitsministerin und SPD-Chefin ist nach dem Tod ihrer Stieftochter zurückgetreten. Sie braucht nun Zeit für sich. Dennoch nimmt sie sich diese, um einem RTL-Star zu danken.
Julian F. M. Stoeckel (39), seines Zeichens „Sommerhaus“-Kandidat und Ex-„Dschungelcamp“-Teilnehmer hat am Mittwoch (14. Oktober) warme Worte für Bärbel Bas gefunden.
Auf Instagram dankt Stoeckel ihr für ihre Arbeit, postet dahinter ein Herzchen. Der Reality-TV-Teilnehmer schreibt an Bärbel Bas gerichtet: „Wir haben uns des öfteren auf gesellschaftlicher Ebene kennenlernen dürfen und was soll ich sagen: Sie sind ein Mensch – unprätentiös, charmant und nahbar. Es ist sehr schade, dass Sie jetzt gehen.“
Dazu teilt der exzentrische Stoeckel, der schrille Outfits liebt, ein gemeinsames Foto mit Bärbel Bas. Es sei sehr schade, dass die Ministerin jetzt gehe, meint er: „Eigentlich brauchen wir im Moment genau solche politischen Figuren wie Sie. In einer Welt voller Hass, Negativität und anderen Bösartigkeiten waren Sie auch jemand die für Kontinuität und Vertrauen stand.“
Es tue ihm leid, dass der politische Betrieb sie so zerrieben habe. Zum Schluss wünscht er der ehemaligen Bundesarbeitsministerin alles Gute und Schöne für die Zukunft.
Bärbel Bas reagiert unter dem Beitrag, dankt Julian F. M. Stoeckel und kommentiert: „Es hat mich immer sehr gefreut, wenn wir uns getroffen haben. War immer ein schöner kurzer Plausch.“
Der Post wurde bereits hunderte Male geliked und mehrfach kommentiert. „Sehr schöne Worte und emphatische Anteilnahe gefunden. Es ist wohltuend, als ständig Bashing und Seitenhiebe zu erleben“, schreibt eine Userin. Ein User lobt: „Ein tolles, authentisches Statement für eine authentische Politikerin.“ Einige finden allerdings weniger nette Worte. (iri)
