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Knallhart-ForderungMuss Charles im Juli Harry und Meghan empfangen?

Herzogin Meghan und Prinz Harry reden miteinander.

Copyright: imago/Starface

Herzogin Meghan und Prinz Harry könnten in den kommenden Wochen auf König Charles und die anderen Royals treffen. (Archivbild)

Aktualisiert:

Sommer-Beben bei den Royals! Im Juli reist Harry mit Meghan und den Kids nach London. Muss König Charles jetzt Größe zeigen und vergeben?

Im britischen Palast brennt die Luft! Die Gerüchteküche brodelt heißer denn je, und das Vereinigte Königreich steht vor einem royalen Sommer-Beben. Der Grund: Im Juli steht in London eine große Veranstaltung zum einjährigen Countdown der Invictus Games an. Zu diesem Anlass wird Prinz Harry (41) aus seiner Wahlheimat Kalifornien anreisen. Soweit, so normal.

Doch der Knaller kommt erst noch: Wie die britische „The Sun“ berichtet, plant der Herzog von Sussex diesen Besuch keineswegs allein. Er bringt Verstärkung mit! Herzogin Meghan (44) und die beiden gemeinsamen Kinder Archie und Lilibet sollen im Flieger sitzen. Für Meghan wäre es eine Rückkehr mit absolutem Sprengstoff-Potenzial – sie hat britischen Boden seit vier Jahren nicht mehr betreten.

Royal-Expertin sicher: Ein Treffen ist Pflicht!

Hinter den Palastmauern stellt man sich nun die alles entscheidende Frage: Wird es nach all den bitteren Schlammschlachten und Enthüllungen der letzten Jahre endlich zu einem Treffen mit König Charles III. kommen? Der krebskranke Monarch hat seine Enkelkinder ebenfalls seit vier Jahren nicht mehr gesehen.

Für die renommierte Royal-Expertin Jennie Bond gibt es in dieser Frage überhaupt keinen Spielraum mehr. Sie findet via „The Sun“ deutliche und fast schon schmerzhafte Worte in Richtung Palast: „Es wäre ein absoluter Skandal, wenn der König nicht die Zeit in seinem Terminkalender finden kann, seine Enkelkinder zu sehen.“

Prinz Harry und seine Frau Meghan reden.

Copyright: dpa

Meghan und Harry leben in den USA. (Archivbild)

Die Expertin nimmt den König dabei vor allem in seiner Rolle als Familienoberhaupt in die Pflicht. Trotz aller verletzten Gefühle und der harten Attacken der Sussexes in der Vergangenheit sei es nun an der Zeit, einen Schritt aufeinander zuzugehen.

Bond betont: „Letztendlich denke ich, dass es die Aufgabe eines Elternteils ist, der größere Mensch zu sein und zu vergeben.“ Ob ein solches Treffen tatsächlich dazu beitragen kann, die tiefen Gräben und die langjährige Familienfehde endgültig beizulegen, bleibt jedoch abzuwarten. Das mediale Interesse wäre jedenfalls gigantisch.

Das große Sicherheits-Drama ist gelöst

Dass die Reise überhaupt zustande kommt, grenzt an ein kleines Wunder. Schließlich tobte im Hintergrund jahrelang ein erbitterter Streit. Harry hatte sich durch alle Instanzen geklagt, weil ihm und seiner Familie nach dem „Megxit“ der staatliche Polizeischutz auf der Insel entzogen wurde.

Der Prinz betonte immer wieder, dass er seine Frau und die Kinder in England nicht in Gefahr bringen wolle. Doch dieses Hindernis ist nun offenbar aus dem Weg geräumt: Aus Palast-Quellen heißt es, dass für die anstehende Reise im Juli ausreichend sichere Bedingungen geschaffen wurden. Die physische Sicherheit ist also garantiert.

Meghans geheime Angst vor der Schock-Rückkehr

Doch während die Sicherheitsfragen geklärt sind, bleibt die psychologische Hürde für Herzogin Meghan riesig. Wie steht sie wirklich zu diesem Trip in die Höhle des Löwen? Insider und Experten sind sich einig: Meghan reist mit extrem gemischten Gefühlen und einer gehörigen Portion Angst im Gepäck. Sie befürchtet eine regelrecht feindselige Aufnahme durch die britische Öffentlichkeit und die dortigen Boulevard-Medien, die sie seit Jahren scharf kritisieren.

Ihre Popularitätswerte sind in Großbritannien im Laufe der Jahre dramatisch in den Keller gesunken. Für die einstige Schauspielerin gilt ein Auftritt im britischen Rampenlicht daher als ein unberechenbares, emotionales Risiko. Meghan weiß genau: Jeder Blick, jedes Lächeln und jede Geste wird im Juli unter dem Mikroskop der Kritiker liegen. Ob die Sehnsucht nach einer royalen Versöhnung größer ist als die Angst vor der Ablehnung, werden die kommenden Wochen zeigen. Die royale Welt hält im Juli jedenfalls den Atem an! (jag)

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