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Sexy Formel-1-Auftritt in MonacoKim Kardashian begeistert im halbtransparenten Dress

Kim Kardashian sorgte für große Augen in Monaco.

Copyright: IMAGO/justpictures.ch

Kim Kardashian sorgte für große Augen in Monaco.

Kim K. lässt tief blicken – und das alles nur für ihren Formel-1-Star Lewis Hamilton.

Riesen-Wirbel in Monte Carlo, auch wegen Kim Kardashian! In einem halbtransparenten Top kam sie, um Lewis Hamilton bei der Quali für den Grand Prix von Monaco zu supporten. Mit ihrem hautengen Outfit war sie der absolute Mittelpunkt – Schwester Khloe war auch mit dabei.

Die Gerüchteküche brodelt schon seit Jahresbeginn: Sind Hamilton (41) und Kardashian (45) das neue Traumpaar? Ihr Besuch im Formel-1-Paddock am Samstag (6. Juni 2026) ist der erste öffentliche Auftritt der beiden an der Rennstrecke. Vor Kurzem heizte sie die Spekulationen selbst an, als sie auf Instagram ein Bild von einem Fahrradausflug mit ihm teilte und die Romanze damit so gut wie bestätigte.

Kims sexy Auftritt half nichts: Hamilton nur auf Platz drei

Dabei stand für Hamilton eine Menge auf dem Spiel: Sein Ziel war die allererste Pole Position im Ferrari.

Der verwinkelte Stadtkurs im Fürstentum kommt der Scuderia eigentlich entgegen. Und die Zuversicht war groß, nachdem Hamilton am Freitag im Training seinen Team-Partner Charles Leclerc um 0,111 Sekunden hinter sich ließ.

Kim Kardashian

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Beigeistert mit ihrem hautengen Kleid: Kim Kardashian

Doch dann die Enttäuschung: In der alles entscheidenden Quali schaffte es der Brite nur auf den dritten Startplatz. Für die Sensation des Tages sorgte Kimi Antonelli, der sich die Pole Position krallte. Erst sah alles nach einer Bestzeit für Max Verstappen aus, doch Antonelli überholte ihn in der allerletzten Runde um winzige 0,043 Sekunden.

Noch bitterer kam es für WM-Aspirant George Russell, der mit Platz sechs vorliebnehmen musste – ganze vier Zehntel langsamer als der junge Italiener. Für den Briten könnte das am Sonntag einen herben Rückschlag im Titelrennen bedeuten. Auch Hamiltons Ferrari-Kollege Leclerc hatte Probleme: Ein wildes Übersteuern in Q3 warf ihn zurück, obwohl er zwischenzeitlich sogar auf Platz eins lag, ehe die Rundenzeiten purzelten. (red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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