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Merkels spätes LasterEx-Kanzlerin über Bratkartoffeln, Blazer und ihr Leben im Ruhestand

Bundeskanzlerin Merkel

Copyright: Markus Schreiber/AP POOL/dpa

Merkel verrät ein paar Details aus ihrem Privatleben. (Archivbild)

Merkel verrät Untugend: Das isst sie nachts um zehn.

Angela Merkel, Deutschlands Ex-Kanzlerin, hat eine kleine Schwäche enthüllt, die man so nicht erwartet hätte. Gefragt vom Magazin „Focus“, welche Untugend sie gern ablegen würde, kam die prompte Antwort: „Manchmal zu gerne Bratkartoffeln abends um zehn zu essen.“

Aber auch im Garten läuft bei der Altkanzlerin nicht alles nach Plan. Die Resultate seien „nicht so, wie ich es mir manchmal vorstelle“, gab sie zu. Einiges funktioniert, anderes wiederum nicht. Ihre pragmatische Erklärung dafür: „Ich tröste mich damit, dass es auch von der Bodenbeschaffenheit abhängt.“

Nächtliche Anrufe? Die vermisst Merkel kein bisschen

Sie regierte von 2005 bis 2021, anschließend verabschiedete sich Merkel weitestgehend aus dem Rampenlicht. Eine Sache fehlt ihr dabei absolut nicht: die ständigen Sorgen um Krisen. Ein Mobiltelefon liegt zwar noch neben dem Bett, doch die Angst vor einem Anruf mitten in der Nacht ist verschwunden. „Es ist einer der großen Vorteile, dass ich nicht mehr Sorge haben muss, wegen einer politischen Sache nachts angerufen zu werden.“

Ihr Rückzug aus dem Amt war eine absolut freie Entscheidung. „Ich hatte ja die Freude, so lange Bundeskanzlerin zu sein, dass ich wirklich aus freien Stücken sagen konnte: Ich trete nicht wieder an. Es war rund.“

Und die berühmten Blazer? Das ist aus ihnen geworden

Merkel, deren bunte Blazer im Kanzleramt ihr Markenzeichen waren, hat sich von einem Teil der ikonischen Kleidungsstücke getrennt. Was aus der riesigen Kollektion geworden ist? Ein Teil davon sei „teils bereits entsorgt und teils noch im Kleiderschrank“, offenbarte sie.

Angela Merkel mit Reinhold Messner in Südtirol

Copyright: Matteo Villanova/dpa

Regelmäßiger Urlaub stärkte Angela Merkel für die Belastungen des Amts. (Archivbild)

Die Kraft für das kräftezehrende Amt schöpfte sie auch aus ihrer „ganz robusten Natur“, wie Merkel enthüllte. Doch sie sorgte auch aktiv für einen Ausgleich. „Ich habe immer darauf geachtet, dass ich immer wieder Freizeit hatte, dass ich auch mal was lesen konnte.“ So verließ sie an Samstagen so gut wie nie das Haus. Stattdessen nutzte sie die Zeit in der Uckermark, um zu versuchen, „mich auf den Boden der Tatsachen zurückzubewegen“. Merkel unterstrich, sie habe sich „sehr bewusst Ruheräume genommen“ und sich auch konsequent Urlaube gegönnt.

Und wie schätzt sie sich selbst ein? Auf die Frage nach ihrer besten Charaktereigenschaft im Kontakt mit anderen Leuten antwortete Merkel: „Ich glaube, dass ich jedem erst einmal eine Chance gebe.“ Ihre größte Schwäche sei hingegen: „Dass ich manchmal ungeduldig bin, wenn jemand zu lange spricht.“ (dpa/red)

Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.

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