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Schulmassaker in Texas Meghan Markle an Grundschule – Aktion sagt mehr als tausend Worte

Es ist ein ungewöhnlicher Auftritt von Meghan Markle. Schlicht gekleidet, eine Mütze tief ins Gesicht gezogen, gibt die Ehefrau von Prinz Harry kein Statement ab – aber ihre Aktion sagt mehr als tausend Worte.

Meghan Markle, die Ehefrau von Prinz Harry, hat die Grundschule in Texas besucht, an der es zu dem schrecklichen Blutbad gekommen ist. Statt großer Reden, hat Markle durch eine einfache Aktion mehr als tausend Worte gesagt.

An der Schule in der texanischen Stadt Uvalde hatte ein 18-Jähriger am Dienstag (24. Mai) 19 Grundschüler und zwei Lehrerinnen mit Schnellfeuerwaffen getötet. Die in Kalifornien geborene Herzogin von Sussex wollte das schockierende Massaker, welches in der ganzen Welt für Trauer und Bestürzung sorgt, offenbar nicht unkommentiert lassen.

Massaker in Texas: Meghan Markle besucht Grundschule

Am Donnerstag (26. Mai) besuchte Meghan Markle die Grundschule in Uvalde. Statt viele Worte zu verlieren, zeigte sich die Herzogin in Gedanken verloren. Eine Baseball-Kappe tief ins Gesicht gezogen, bekleidet mit einem schlichten T-Shirt und einer Jeans-Hose, zeigte sie ihr Mitgefühl mit den getöteten Menschen.

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Meghan Markle legt an der Gedenkstätte für die bei einem Massaker getöteten Schülerinnen und Schüler einen Blumenstrauß nieder.

Meghan Markle legt an der Gedenkstätte für die bei einem Massaker getöteten Schülerinnen und Schüler einen Blumenstrauß nieder.

An einem Gedenkort weilte sie in langem Schweigen und legte schließlich Blumen nieder. Die 40-Jährige lief auch um die weißen Kreuze, auf denen die Namen der Todesopfer geschrieben stehen, in Gedanken bei den Kindern, die ihr Leben lassen mussten. Mit dieser einfachen Geste zollte die Herzogin den Opfern des Massakers ihren Respekt.

Meghan und Prinz Harry haben sich von ihren Pflichten dem britischen Königshaus gegenüber entbunden und leben seitdem mit ihren zwei Kindern in Kalifornien, USA.

Nach dem Massaker in einer Grundschule im US-Bundesstaat Texas sind mehr Details über den Amokläufer bekannt geworden. Der Gouverneur von Texas, Greg Abbott, sagte, der 18-Jährige habe Minuten vor der Tat auf Facebook geschrieben, dass er in einer Grundschule um sich schießen werde. Davor habe er auf der Plattform bereits angekündigt, seine Großmutter zu erschießen - sie überlebte schwer verletzt.

Massaker an Grundschule in Texas: Täter verschickte Nachrichten an deutsches Mädchen

Der Täter soll nach einem Bericht des US-Senders CNN außerdem Kontakt zu einem 15 Jahre alten Mädchen in Frankfurt am Main gehabt haben.

Der Sender veröffentlichte Chat-Protokolle, denen zufolge der Täter der 15-Jährigen mitgeteilt habe, dass er seiner Großmutter in den Kopf geschossen habe und nun eine Grundschule angreifen werde. Der 18-Jährige habe seit Anfang Mai in Kontakt mit dem Mädchen gestanden und ihr auch Videos von sich geschickt.

CNN zitierte das Mädchen mit den Worten: „Er sah glücklich aus und fühlte sich wohl im Gespräch mit mir.“ Das Bundesinnenministerium teilte auf Anfrage mit: „Zu den Bezügen des Attentäters von Texas zu einem Mädchen in Deutschland gibt es derzeit noch keine gesicherten Erkenntnisse.“

Der Amokläufer hatte am Dienstag an der Robb Elementary School in der Kleinstadt Uvalde in Texas 19 Kinder und zwei Lehrerinnen getötet, bevor er von der Polizei erschossen wurde. Der 18-Jährige hatte legal zwei Sturmgewehre gekauft. Ein Motiv war auch am Donnerstag nicht bekannt. (jv)

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