Die Moderatorin packt über gefälschte Videos aus – und auch Kollegin Vanessa Mai hat krasse Storys.
„Ich habe meine Pornos gesehen“Lola Weippert und Vanessa Mai über digitale Vergewaltigung

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Moderatorin Lola Weippert berichtet in ihrem neuen Podcast mit Vanessa Mai über persönliche Grenzerfahrungen. (Archivbild)
Ein Thema, das viele schockiert: Gewalt im Netz gegen Frauen. Jetzt packt Moderatorin Lola Weippert aus und schildert ihre zutiefst persönlichen und erschütternden Erlebnisse mit manipulierten Pornofilmen, wie die dpa meldet. „Ich habe meine Pornos gesehen. Die sind schockierend echt. Das ist einfach eine digitale Vergewaltigung, die du da erlebst. Und du kannst nichts dagegen tun“, offenbart die 30-Jährige in ihrem neuen Podcast „Schön Laut“, den sie zusammen mit der Sängerin Vanessa Mai betreibt. Die erste Episode davon erscheint an diesem Dienstag.
Im Dialog mit Mai prangert Weippert an, wie allgegenwärtig das Phänomen ist. Ihre Worte machen fassungslos: „Ich kenne keine Frau, die noch keinen Übergriff erlebt hat. Keine einzige Frau. Und es muss sich was ändern.“ Diese Aussage dürfte viele Frauen auch in Köln und Umgebung nachdenklich stimmen.
Auch Vanessa Mai mit krassen Erlebnissen und kurioser Beichte
Auch ihre Podcast-Partnerin, die 33-jährige Vanessa Mai, schildert eigene beunruhigende Erfahrungen. Sie erhielt Post, die sie sprachlos machte: „Ich habe mal Autogramme, Bilder bekommen mit nacktem Körper und meinem Gesicht drauf. Das sollte ich unterschreiben. Ich will gar nicht wissen, wie viel es von mir gibt. Ich habe da keine Nachrecherche betrieben.“
Laut der Pressemitteilung soll der Podcast „ungefiltert, ehrlich und tabulos“, aber auch witzig sein. Und Mai liefert direkt eine skurrile Anekdote. Sie hat über einen längeren Zeitraum dasselbe Thermometer zum Fiebermessen wie ihr Hund benutzt. Dabei stellte sie klar, dass dies „nicht gleichzeitig“ geschah und das Gerät selbstverständlich immer desinfiziert wurde. Die Reaktionen darauf seien heftig gewesen, die Leute waren total schockiert. Ihr Kommentar dazu: „Also, für mich ist es jetzt nicht schlimm.“ (red)
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