Alle kennen sie als strahlende Siegerin, aber kaum jemand weiß, wie hart der Aufstieg von Ekaterina Leonova wirklich war.
„Let's Dance“-Star packt aus„Familiendrama“ brachte Ekat zum Tanzen
Das frühe Aus von Ekaterina Leonova in der aktuellen Staffel von „Let's Dance“ war ein echter Schock für ihre Fans. Zwar versuchte Ekaterina Leonova nach der Sendung, tapfer zu sein, doch die riesige Enttäuschung war ihr anzusehen.
Die Reise mit Simon Gosejohann fand nach dem dritten gemeinsamen Auftritt am 20. März ein jähes Ende – und das für die vierfache Gewinnerin, die im letzten Jahr mit Diego Pooth den Sieg holte. Die Kombination aus nur neun Punkten der Jury und zu wenigen Anrufen der Fans bedeutete das unerwartete Ende.
Ekaterina Leonova: Tanzkarriere begann wegen Familiendramas
Dabei ist die Sendung für „Ekat“ eine absolute Passion. „Ich würde schon sagen, ich bin ein Kind von RTL, weil durch RTL bin ich, sagen wir so, auch bekannt geworden“, erzählt sie offen.
Ihr Dasein sah komplett anders aus, bevor sie als Tänzerin berühmt wurde. In Köln besuchte sie als gewöhnliche Studentin die Universität, paukte Deutsch und startete mit ihrem Bachelor. „Durch ‚Let’s Dance’ hat sich meine Welt dann um 180 Grad gedreht“, sagt Ekaterina Leonova bei „rtl.de“.
Noch bevor sie nach Deutschland kam, hatte Ekat in ihrer Heimat Russland bereits ein Studium in Pädagogik und Psychologie beendet. Mit nur 16 Jahren hatte sie die Traumnote 1,0 – damit standen ihr alle Türen offen. Später folgte eine Spezialisierung auf Tanzpädagogik, doch die wirklich prägende Schule war das Leben selbst.
Der eigentliche Anstoß für ihre Karriere als Tänzerin hat einen ernsten Ursprung und ist in ihrer Jugend zu finden. Sie fing mit dem Sport an, um ihrer Mutter eine Stütze zu sein.
Zu Hause sorgte der zu Wutausbrüchen neigende Vater oft für eine angespannte Stimmung. Das Tanzen wurde so zu einer Art Flucht. „Es war eine schwierige Situation, ich wollte, dass meine Mama und mein Papa nicht so lange allein zu Hause bleiben. Das gab immer nur Familiendrama“, verriet sie in der Reality-Doku „Unbreakable“.
Diese Erfahrung, die sie selbst als „harte Schule“ bezeichnet, hat sie für ihr Leben geformt. Schon früh entwickelte Ekat dadurch eine feine Antenne für ihre Mitmenschen und die Fähigkeit, Kompromisse zu schließen. Ihr heutiges Credo ist eindeutig: „Und Menschen kann man nicht ändern und soll man auch nicht ändern.“
Heute ist Ekaterina glücklich, wenn ihre Eltern bei ihren Auftritten zusehen. Beide reagieren sehr gefühlvoll, jedoch jeder auf seine eigene Art. Während die Mutter sensibel die tänzerischen Geschichten verfolgt, spürt der Vater vor allem die Leidenschaft und das Feuer. Die Worte „Ich liebe dich“ kommen ihm nur schwer über die Lippen, doch seine Zuneigung drückt er anders aus. (red)
Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt.


