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Schwer krankDrama um „Let’s Dance“-Star – „Sechs Wochen im kritischen Zustand“

Kürzlich verriet Oti Mabuse, dass die Geburt ihrer Tochter alles andere als leicht war. Aufgrund von Komplikationen durfte sie ihr Kind wochenlang nicht auf den Arm nehmen.

von Klara Indernach (KI)

Die Geburt eines Kindes ist ein Moment voller Freude und Hoffnung. Doch für Oti Mabuse und ihre Familie kam alles ganz anders.

Die renommierte Tänzerin und bekannte Persönlichkeit von „Let’s Dance“, Oti Mabuse, erlebte Ende 2023 eine besonders herausfordernde Zeit. Ihre Tochter, die bereits im Oktober zur Welt kam, musste unmittelbar nach der Geburt intensive medizinische Betreuung erfahren.

„Sie war in den ersten sechs Wochen wirklich in einem kritischen Zustand“

In einem bewegenden Interview im Podcast „Happy Mum Happy Baby“ teilte Mabuse die Einzelheiten ihrer schwierigen Geburt.

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Oti Mabuses Tochter kam als Frühchen zur Welt und verbrachte die ersten sechs Lebenswochen im Krankenhaus. „Sie war in den ersten sechs Wochen wirklich in einem kritischen Zustand“, äußerte sich Mabuse gegenüber RTL. Die Unterstützung ihrer Familie, insbesondere von ihrem Mann Marius und ihrer Mutter, die eigens nach England reiste, war in dieser Zeit unerlässlich. 

Die Komplikationen nach der Geburt umfassten nicht nur einen kritischen Gesundheitszustand des Neugeborenen, sondern auch eine besorgniserregende Diagnose von Gelbsucht, die eine Behandlung unter Blaulicht notwendig machte. Hinzu kamen Infektionen, die durch eine Sepsis bei Oti Mabuse selbst verursacht wurden. Dadurch konnte Oti Mabuse ihre Tochter während der ersten Wochen nicht auf dem Arm halten.

Trotz der anfänglichen Herausforderungen ist die Familie nun wiedervereint und genießt das Zusammensein. Mabuse betont, wie wertvoll die Gesundheit ihrer Tochter für sie ist und wie diese Erfahrung die Bedeutung von familiärer Unterstützung und medizinischer Fürsorge verstärkt hat.

Dieser Text wurde mit Unterstützung Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt und von der Redaktion (Nicola Pohl) bearbeitet und geprüft. Mehr zu unseren Regeln im Umgang mit KI gibt es hier.