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Spekulationen Gelockerter Dresscode, weniger Tamtam: König Charles Krönung könnte für Novum sorgen

König Charles III. soll im kommenden Jahr gekrönt werden. Ein genauer Termin ist noch nicht bekannt gegeben worden.

Die Krönung von König Charles III., der am 10. September 2022 proklamiert wurde, soll im kommenden Jahr in der Londoner Westminster Abbey stattfinden.

Doch die Krönung soll sich offenbar in einigen Punkten erheblich von Queen Elizabeths' (†96) unterscheiden.

Charles III. Krönung: Genaues Datum noch unklar 

Ein genaues Datum für die feierliche Zeremonie sei offenbar noch nicht gefunden. Zuvor machten jedoch Gerüchte die Runde, dass sich die Royals ganz bewusst für den 3. Juni 2023 entscheiden könnten.

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Charles’ Krönung solle als eine Art Hommage an die verstorbene Queen Elizabeth II. dienen, die am 2. Juni 1953 gekrönt wurde, hieß es Spekulationen zufolge. Diesen Gerüchten nahm der Buckingham Palast nun aber den Wind aus den Segeln. 

Wie die britische Zeitung „Mail on Sunday“ berichtet, plane man für Charles’ Körnung lediglich mit einem Zeitaufwand von etwa einer Stunde. Im Vergleich zur Krönung seiner Mutter sind das Peanuts. Damals dauerte die Zeremonie fast vier Stunden. Queen Elizabeth wechselte zudem mehrfach ihr Outfit. Auch darauf will Charles im kommenden Jahr offenbar verzichten. 

1953 waren 8000 Würdenträger geladen. Charles will die Anzahl der Gäste erheblich reduzieren. Aktuell sei von 2000 Besuchern und Besucherinnen die Rede. Die Royals setzen auf Sparkurs.

König Charles III. Krönung: Neue Kleiderordnung während Zeremonie? 

Weitere Veränderungen: 1953 kam es zu einer symbolischen Goldbarren-Übergabe an Queen Elizabeth II. Darauf wolle man nun ganz bewusst verzichten, wie ein Insider der „Mail on Sunday“ verriet. „In einer Zeit, in der viele Menschen den Gürtel enger schnallen müssen, wird das nicht passieren.“ 

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Auch in Sachen Kleiderordnung könnte etwas „entschärft“ werden. Bei Queen Elizabeths Krönung trugen die Männer noch Kniebundhosen und die Frauen eine Tiara. „Keine Krönungsgewänder. Geben Sie die an ein Museum, da wo sie hingehören. Es wird natürlich kein Tweed-Sakko und eine Jeans sein. Vielleicht ein Morgenanzug oder ein Lounge-Anzug“, so Oberstleutnant Anthony Mather im „Mail on Sunday“-Interview. 

Doch trotz all der Sparmaßnahmen und der gleichzeitigen Modernisierung könnte sich König Charles III. eine ganz besondere Tradition bewahren wollen. Die Fahrt in der goldenen Staatskutsche, die 1762 gebaut wurde. Zu Queen Elizabeths Platinjubiläum (70 Jahre) war die historische Kutsche restauriert worden. (cw)

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