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Jan Köppen verpasste aus kuriosem Grund Fernsehpreis-Gala„Durfte mein Auto nicht bewegen“

Was 2025 noch einwandfrei klappte, schlug dieses Jahr fehl: 2026 fehlte Jan Köppen bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises - aus einem kuriosen Grund. (Bild: Getty Images / Andreas Rentz)

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Was 2025 noch einwandfrei klappte, schlug dieses Jahr fehl: 2026 fehlte Jan Köppen bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreises - aus einem kuriosen Grund. (Bild: Getty Images / Andreas Rentz)

Blöd gelaufen für Jan Köppen: Eigentlich wollte der TV-Moderator am Mittwoch zur Gala des Deutschen Fernsehpreises. Doch dem TV-Star unterlief ein unglückliches Missgeschick, das ein Erscheinen bei der Verleihung am Ende verhinderte.

Eigentlich war der 9. September in Jan Köppens Kalender reserviert. Der Besuch der Fernsehpreis-Gala in Berlin ist für den TV-Moderator ein Pflichttermin. Doch dieses Jahr konnte der 43-Jährige aufgrund eines unvorhergesehenen - und ziemlich kuriosen - Ereignisses nicht teilnehmen. „Eigentlich wäre ich jetzt, genau zu dieser Uhrzeit, in Berlin bei der Bertelsmann-Party“, setzte er in einem Instagram-Clip zur Erklärung an und beugte vor: „Ich bin dran schuld.“

Demnach habe er am Morgen der geplanten Abreise Briefe in seinem Briefkasten vorgefunden. „Da war ein gelber Brief drin und ein anderer Brief von einer Versicherung“, fuhr Köppen fort. „In diesem gelben Brief stand: Sie dürfen ihr Auto nicht mehr bewegen. Das ist sozusagen stillgelegt.“ In dem anderen Schreiben wurde dem TV-Moderator mitgeteilt, dass seine KfZ-Versicherung gekündigt ist.

„Ich war dreieinhalb Stunden in der Hotline“

„Ich habe einen guten Überblick über all das, was ich zahlen muss und ich habe ungern offene Rechnungen“, beteuerte Jan Köppen. Doch bei seiner Autoversicherung saß der TV-Star offenbar einem Irrtum auf. „Ich dachte, ich habe ein Lastschriftmandat“, sagte Köppen. Dem war aber nicht so, weshalb den 43-Jährigen eine Mahnung erreicht hatte, die er umgehend beglich. Ein kurzer Blick ins Online-Banking bestätigte dies, ebenso zeigte es im Versicherungsportal die KfZ-Police als aktiv an.

Doch Jan Köppen wollte auf Nummer sicher gehen und kontaktierte die Service-Hotline seiner Versicherung. „Ich war ungelogen heute dreieinhalb Stunden in dieser Hotline“, klagte er aufgrund der verlorenen Zeit. Zunächst habe ihm ein KI-Bot versichert, dass die Versicherung aktiv sei. Aber: „Ich wollte das einfach auch noch einmal von einem Menschen hören.“ Deshalb sei er am Ende „unfassbar lange in der Hotline“ gehangen - und habe es am Ende nicht mehr zur Preisgala geschafft.

Ein Beitrag geteilt von | J A N K Ö P P E N | (@jankoeppen) (tsch)

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