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„Nein“Joanne K. Rowling provoziert mit Aussage zu Transmenschen

J.K. Rowling 2018 bei einer Filmpremiere in London.

Copyright: Joel C Ryan/Invision via AP/dpa

J.K. Rowling 2018 bei einer Filmpremiere in London. 

J.K. Rowling ist bereits in der Vergangenheit häufiger mit Äußerungen aufgefallen, die als feindlich gegenüber Transmenschen kritisiert wurden. Nun hat sie nachgelegt.

So sehr Millionen Menschen ihre Worte in den „Harry Potter“-Büchern lieben, so sehr tritt sie nun vielen Menschen auf die Füße. In der Debatte um die Rechte von Transmenschen hat Joanne K. Rowling erneut für Aufsehen gesorgt.

„Nein zur Selbst-Identifizierung“, schrieb die Autorin am Donnerstag (6. Oktober 2022) auf Twitter. Dabei geht es um eine Gesetzesänderung, nach der Transmenschen in Schottland künftig ohne medizinisches Gutachten ihren Geschlechtseintrag ändern können. Auch die Beantragungsfrist dafür soll deutlich verkürzt werden.

Kritik an J.K. Rowling wegen Transmenschen-Statements

Rowling ist bereits in der Vergangenheit häufiger mit Äußerungen aufgefallen, die als feindlich gegenüber Transmenschen kritisiert wurden. Als Transmenschen oder Transgender werden Personen bezeichnet, die sich dem Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugeschrieben wurde, nicht zugehörig fühlen.


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Zu ihrem Statement, in dem sie den gegen die Änderung protestierenden Demonstranten und Demonstrantinnen vor dem schottischen Parlament ihre Solidarität aussprach, veröffentlichte Rowling ein Foto von sich.

Sie trägt darauf ein T-Shirt, auf dem die schottische Regierungschefin Nicola Sturgeon mutmaßlich als „Zerstörerin von Frauenrechten“ bezeichnet wird.

Das Wort „Frauen“ ist auf dem von Rowling geteilten Foto abgeschnitten, allerdings findet sich auf anderen Bildern von Demonstrationen das gleiche Shirt-Motiv mit diesem Text. (dpa)

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