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Inka Bause hat „nicht viele Freunde“ und erklärt„Du kannst ja nicht alles haben“

„Bauer sucht Frau“-Moderatorin Inka Bause stand bereits in jungen Jahren im Rampenlicht. (Bild: 2016 Getty Images/Andreas Rentz)

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„Bauer sucht Frau“-Moderatorin Inka Bause stand bereits in jungen Jahren im Rampenlicht. (Bild: 2016 Getty Images/Andreas Rentz)

Auf einen großen Freundeskreis legt Inka Bause keinen großen Wert. Im Podcast „Toast Hawaii“ erklärte die „Bauer sucht Frau“-Moderatorin nun, weshalb sie sich bereits in jungen Jahren „isoliert“ habe.

„Es kommen bei mir nicht so viele Leute nach Hause“, verrät Inka Bause im Podcast „Toast Hawaii“. Wie die Moderatorin im Gespräch mit Gastgeberin Bettina Rust offenbart, handle es sich bei ihren Gästen meist um Familienbesuch. Sie sei „da schon echt ein bisschen vorsichtig“, gesteht Bause: „Ich hab nicht so viele Freunde.“

Dieser Umstand sei nicht zuletzt ihrem Bekanntheitsgrad geschuldet. „Wenn du mit 16 berühmt geworden bist, richtig berühmt, also wirklich so richtig Tokio-Hotel-mäßig, und der Vater auch schon immer berühmt war und alle immer die Köpfe gedreht haben (...), dann hat man sich irgendwann isoliert“, erklärt die 57-Jährige.

„Beide Seiten von der Medaille gibt es nicht“

Inka Bause wurde 1968 in Leipzig geboren; bei ihrem inzwischen verstorbenen Vater handelte es sich um den in der DDR erfolgreichen Schlager- und Pop-Komponisten Arndt Bause. Auch die heutige „Bauer sucht Frau“-Gastgeberin selbst stand früh im Rampenlicht und feierte bereits als Jugendliche Erfolge als Schlagersängerin, bevor sie sich einen Namen als TV-Moderatorin machte.

„Du kannst ja nicht alles haben“, sagt Bause heute im Hinblick auf ihren kleinen Freundeskreis. „Beide Seiten von der Medaille gibt es nicht, die kriegt keiner.“ In ihrem Elternhaus sei für sie einst der Eindruck entstanden, „alle wollen uns was und alle wollen nur unser Geld und vom Erfolg partizipieren“. Diese Sichtweise habe Spuren hinterlassen. So begrüße der TV-Star bis heute einen „ganz engen Kreis“ im eigenen Zuhause. „Ich lasse nicht viele zu mir rein.“ Gleichzeitig betont Inka Bause: „Ich habe mich gebessert mittlerweile.“

Wie die Musikerin weiter zu Protokoll gibt, habe sie ihre Kindheit und Jugend aller Herausforderungen zum Trotz „als unfassbar glücklich empfunden“. Bause erklärt: „Ich bin ja eh einer - ich filter mir dann das Gute raus. Das ist für mich die Hauptsache.“ (tsch)

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