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„Ich bin keine herkömmliche Schönheit“Adele Neuhauser überrascht im Interview

Sie sammelt fleißig Trophäen: Adele Neuhauser (67) posiert mit dem Preis für die „Beste Nebendarstellerin“ im Drama „15 Jahre“ bei der 74. Verleihung des Deutschen Filmpreises. (Bild: 2024 Getty Images/Gerald Matzka)

Copyright: 2024 Getty Images/Gerald Matzka

Sie sammelt fleißig Trophäen: Adele Neuhauser (67) posiert mit dem Preis für die „Beste Nebendarstellerin“ im Drama „15 Jahre“ bei der 74. Verleihung des Deutschen Filmpreises. (Bild: 2024 Getty Images/Gerald Matzka)

Anlässlich des neuen ARD-Films „Makellos - Eine kurze Welle des Glücks“ sprach Schauspielerin Adele Neuhauser in einem Interview offen über Selbstzweifel und darüber, wie sie ihr Selbstwertgefühl stärkt.

Adele Neuhauser (67) ist eine Charakterdarstellerin par excellence. Ihr neuer Film „Makellos - Eine kurze Welle des Glücks“ (Mittwoch, 11. März, um 20.15 Uhr, ARD) reiht sich in die Rubrik ihrer Filme „Faltenfrei“ und „Ungeschminkt“ ein, wenn es darum geht, mit gesellschaftlichen Tabus aufzuräumen. (Bild: BR/Bavaria Fiction GmbH/Jacqueline Krause-Burberg)

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Adele Neuhauser (67) ist eine Charakterdarstellerin par excellence. Ihr neuer Film „Makellos - Eine kurze Welle des Glücks“ (Mittwoch, 11. März, um 20.15 Uhr, ARD) reiht sich in die Rubrik ihrer Filme „Faltenfrei“ und „Ungeschminkt“ ein, wenn es darum geht, mit gesellschaftlichen Tabus aufzuräumen. (Bild: BR/Bavaria Fiction GmbH/Jacqueline Krause-Burberg)

Schauspielerin Adele Neuhauser spricht im Interview mit der Agentur teleschau offen darüber, warum sie in der Filmbranche als Frau nie auf ihr Aussehen oder ihr Alter reduziert wurde. „Bei mir ist das nicht so, denn ich bin keine herkömmliche Schönheit“, so die 67-Jährige, die vor allem durch ihre Rolle als Wiener „Tatort“-Kommissarin Bibi Fellner bekannt wurde.

Im Gespräch mit teleschau erklärt der in Wien aufgewachsene Publikumsliebling, dass sie „immer als kantige Charakterdarstellerin“ besetzt wordensei. Klassische Rollenbilder oder „typische weibliche Attribute“ spielten bei der in Athen geborenen Schauspielerin selten eine Rolle, sagt sie. „Dadurch musste ich mich mit meiner Hässlichkeit, Schrägheit, Wucht und Energie auseinandersetzen - und auch aushalten“, sagt Adele Neuhauser. Zwar hätte sie mehrere Anläufe gebraucht, „um sich auszuhalten“, doch letztlich gelinge ihr genau das.

„Die Wertschätzung meines Umfelds hilft mir, mich selbst wertzuschätzen“

Constanze (Adele Neuhauser) fühlt sich in „Makellos - Eine kurze Welle des Glücks“ (Mittwoch, 11. März, um 20.15 Uhr, ARD) sofort von dem jüngeren Ricardo (Manuel Rubey) angezogen.

 (Bild: BR/Bavaria Fiction GmbH/Jacqueline Krause-Burberg)

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Constanze (Adele Neuhauser) fühlt sich in „Makellos - Eine kurze Welle des Glücks“ (Mittwoch, 11. März, um 20.15 Uhr, ARD) sofort von dem jüngeren Ricardo (Manuel Rubey) angezogen. (Bild: BR/Bavaria Fiction GmbH/Jacqueline Krause-Burberg)

Außerdem enthüllt Adele Neuhauser im Interview mit der Agentur teleschau, was ihr Selbstwertgefühl stärkt. Ihr „wunderbarer Beruf“ ermögliche es ihr immer wieder, neue Seiten an sich zu entdecken und sich auszuprobieren. Dafür müsse sie regelmäßig ihre Komfortzone verlassen. Das bringe ihr nicht nur beruflich viel, sondern auch für ihr persönliches Leben, wie sie im Gespräch erklärt. „Und weil mein Beruf mit Sichtbarkeit zu tun hat, muss ich lernen, damit umzugehen. Die Wertschätzung meines Umfelds hilft mir wiederum, mich selbst wertzuschätzen“, verrät sie.

Das Interview entstand anlässlich des ARD-Films „Makellos - Eine kurze Welle des Glücks“ (Mittwoch, 11. März, um 20.15 Uhr, Das Erste). Darin spielt Neuhauser Constanze, die in ihrer leidenschaftslos gewordenen Ehe nach einem Ausweg sucht und sich selbst wieder spüren möchte. Nach „Faltenfrei“ (2021) und „Ungeschminkt“ (2024) ist dies ein weiterer Neuhauser-Film. Die Filme sind in der ARD-Mediathek abrufbar. (tsch)

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