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„Hör auf, mit mir zu flirten“„The Voice“-Talent verdreht Shirin David den Kopf

Bei „The Voice of Germany“ gefiel Shirin David nicht nur die Performance von drei Kandidaten ... (Bild: Joyn / Dung Nguyen)

Copyright: Joyn / Dung Nguyen

Bei „The Voice of Germany“ gefiel Shirin David nicht nur die Performance von drei Kandidaten ... (Bild: Joyn / Dung Nguyen)

Boyband-Vibes bei „The Voice of Germany“: Der Auftritt von drei Talenten von Nico Santos erntete nicht nur wegen deren Stimmen Lob. Shirin David freute sich auch über die Optik der Kandidaten: „Endlich mal was für meine Augen!“

„Hütte abgerissen!“: Nach dem Battle von Anthony Uyumaz, Leon Gerstner und Darwin „Daris“ Sanchez Pereyra bei „The Voice of Germany“ konnte Nico Santos kaum stolzer sein. Schon in den Proben hatte er das Trio „The Boys of the Voice“ getauft. Mit choreografierten Tanzschritten, modischen Outfits und sicher sitzenden Rap-Parts wirkten die Kandidaten tatsächlich wie eine Boyband.

„Ich hätte alles an Merch von euch gehabt“, blieb das auch Shirin David nicht verborgen, die sich angesichts der ansprechenden Optik der Sänger freute: „Endlich mal was für meine Augen!“ Besonders ein Kandidat hatte es der Rapperin dabei angetan. „Anthony, hör auf mit mir zu flirten“, tadelte sie einen der Sänger. Der gab nur zurück: „Mal sehen.“ Da musste David nur noch mehr durchschnaufen: „Ich bin ganz begeistert, ich muss jetzt gehen.“

Nico Santos jammert bei „The Voice“: „Egal, was ich mache, ich mache es falsch“

Leon Gerstner (von links), Darwin „Daris“ Sanchez Pereyra und Anthony Uyumaz verströmten mit ihrer Darbietung von „Beauty and a Beat“ (Justin Bieber ft. Nicki Minaj) echte Boyband-Vibes. (Bild: Joyn / Claudius Pflug)

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Leon Gerstner (von links), Darwin „Daris“ Sanchez Pereyra und Anthony Uyumaz verströmten mit ihrer Darbietung von „Beauty and a Beat“ (Justin Bieber ft. Nicki Minaj) echte Boyband-Vibes. (Bild: Joyn / Claudius Pflug)

Von Michi Beck und Smudo heimsten die drei Talente von Nico Santos ebenfalls viel Lob ein. „Respekt vor dieser Coach-Leistung“, kommentierte Smudo den Auftritt. „Richtig krass“ fand auch Michi Beck den „Match in Heaven“ und scherzte: „Sogar ich hatte Herzchen in den Augen.“

Doch bei aller Begeisterung stand Nico Santos in der letzten Battles-Ausgabe vor einem echten Problem. Der 33-Jährige hatte in seinem Team nur noch zwei Plätze für die Teamfights frei. Zu allem Übel hatte er sich schon beim epischen Battle zwischen dem Quartett Soul-Food Vocalists und Zayed (Nico: „Einer der schönsten Momente in der 'The Voice'-History“) zuvor Bedenkzeit erbeten.

Hieß: Trotz der mitreißenden Darbietungen konnte Santos nur zwei der fünf Kandidaten mit in die nächste Runde bei „The Voice of Germany“ nehmen. Angesichts von „so viel geballtem Talent auf der Bühne“ wurde dem Coach klar: „Egal, was ich mache, ich mache es falsch.“ Am Ende fiel Santos' Votum für Soul-Food Vocalists und Zayed (“Das krasseste Battle, das ich je gehört habe“) aus - und für die drei Boyband-Jungs war die Reise in der Castingshow zu Ende. (tsch)