Heidi KlumHalloween-Kostüm besteht aus elf Menschen – Tochter Leni kommt fast nackt

Heidi Klums Halloween-Kostüme sind legendär. Werwolf, Jessica Rabbit, Fiona aus „Shrek“ oder wie im vergangenen Jahr 2022 ein Regenwurm. Für 2023 hatte sie ein „gigantisches“ Kostüm versprochen – und Wort gehalten.

von Simon Küpper (sku)Christopher Weis (cw)

Werwolf, Jessica Rabbit, Fiona aus „Shrek“ oder wie im vergangenen Jahr ein Regenwurm: Heidi Klums Halloween-Kostüme sind legendär und skurril gleichermaßen. 

Die GNTM-Mama ist eine absolute Halloween-Fanatikerin. Ihre berühmte Party findet bereits seit 2000 in New York statt. Lediglich 2020 und 2021 fiel das Promi-Event aus. Damals war die Corona-Pandemie schuld. Doch welche Abscheulichkeit hat sich Heidi Klum in diesem Jahr ausgedacht? 

Halloween 2023: Heidi Klum als Pfau – Tom sorgt für Lacher

Stundenlang konnten Fans ihre Vorbereitungen auf Amazon live mitverfolgen. Dann war endlich klar: Heidi ist ein Pfau. 

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Und nicht nur Heidi. Denn das gigantische Kostüm bestand aus insgesamt elf Personen. Heidi selbst als blauer Körper, ihre Begleiterinnen und Begleiter bildeten das Federwerk. 

Für Lacher sorgte Gatte Tom Kaulitz. Der hatte sich wortwörtlich „in Schale“ geworfen – ergänzte Heidis Kostüm als Pfauen-Ei perfekt. 

Auf der Klum'schen Party in New York City wimmelte es nur so von aufsehenerregenden Kostümen. Auch Heidis Tochter Leni reihte sich da mit ein. Die 19-Jährige schritt fast nackt über den Promi-Teppich. 

Im Gegensatz zum Kostüm ihrer Mutter machte sie sich kaum Mühe. Sie zeigte sich einfach in Dessous, eine pinkfarbene Perücke und grün-weiß geringelte Strümpfe dazu – fertig! Nur kleine Details (eine Erdbeere auf dem BH und eine Schale mit Früchten in der Hand) ließen erkennen, dass sie als freizügige Version von Emily Erdbeer ging. 

Fotos von Leni und weiteren Gästen siehst du hier in unserer Bildergalerie:

Heidi Klum hat nicht nur eine Vorliebe für die schaurigste Zeit des Jahres, sie ist offenbar richtig besessen von Halloween. Eindrucksvoller Beweis dafür? Die Arbeit und Mühe, die sie in ihre verrückten Kostüme investiert.

Sie saß beispielsweise etwa elf Stunden in der Maske, um sich in einen Regenwurm zu verwandeln. Die Verkleidung glich einer zweiten Haut. Wer unter panischer Klaustrophobie leidet, dürfte sich deutlich Angenehmeres vorstellen können. 

Und auch für 2023 hat sie sich Großes vorgenommen. „Ich möchte meine Halloween-Fans und mich selbst nicht enttäuschen. Daher strebe ich jedes Jahr danach, etwas Einzigartiges und Unerwartetes zu kreieren. Ich glaube, ich habe es geschafft“, kündigte das Topmodel an.

Ihre irre Verkleidung habe es sogar notwendig gemacht, dass sie das Land verlassen musste: „Ich musste fünf Stunden zu einem geheimen Ort fliegen und wieder zurück – nur um einen kleinen Eindruck davon zu bekommen, wie die Dinge voranschreiten. Es sieht sehr vielversprechend aus“, so Heidi Klum weiter, die nicht verraten wollte, wohin es sie im Rahmen der Reise verschlug.