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„Hartz und herzlich“ Dagmars (†67) Töchter verkaufen ihr Leben – „Uns bleibt nichts anderes übrig“

Dagmars Töchter richten einen Haus-Flohmarkt aus, um an ihre überraschend verstorbene Mutter zu erinnern.

„Hartz und herzlich“ (13. September 2022): Dagmars Töchter veranstalten ein Haus-Flohmarkt. 

„Hartz und herzlich“-Protagonistin Dagmar versetzte ihre Familie und Freunde mit ihrem plötzlichen Tod in einen Schock-Zustand. Nun wurden ihre Besitztümer im Rahmen eines Flohmarktes verkauft.

Sie war die gute Seele der Benz Baracken. Am 8. November 2021 setzte ein Hirnschlag dem Leben von „Hartz und herzlich“-Protagonistin Dagmar ein plötzliches Ende. Die Mannheimerin wurde 67 Jahre alt. Sie war für ihre humorvolle Art, ihre flotten Sprüche und ihr loyales Wesen bekannt. Familie, Freunde aber auch die Fans werden Dagmars Andenken in ihren Herzen am Leben halten. 

In der aktuellen Folge der RTLZWEI-Sendung (Dienstag, 13. September 2022, 20.15 Uhr) wurde es deshalb denkbar emotional. Ihre Töchter Anja und Tammy luden in Dagmars Haus zum Flohmarkt ein. Und dabei flossen Tränen!

„Hartz und herzlich“: Dagmars Töchter verkaufen ihre Habseligkeiten 

„Die Kinder müssen das jetzt alles auflösen. Das ist ja alles schön und gut. Hier auf dem Grundstück liegt ein ganzes Leben in privaten Gegenständen. Und das kommt jetzt einfach alles weg. In ein paar Monaten ist hier nichts mehr, das an sie erinnert“, erzählt „Hartz und herzlich“-Protagonist Elvis mit zittriger Stimme, während er vor der Verkaufsfläche steht, auf der Dagmars Besitztümer angeboten werden.

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Sich selbst ein Andenken einstecken? Kommt nicht infrage. „Es ist, wie in dem Tod eines Menschen herumzukramen. Das wollte ich nicht. Ich habe Dagmar hier in Erinnerung, das ist viel wichtiger“, sagt Elvis mit glasigen Augen, während er sich mit der Faust auf sein Herz klopft.

Seit Dagmars plötzlichem Tod habe sich einiges verändert. „Ich muss wirklich sagen, dass man das in unserer Gegend total merkt, dass Dagmar nicht mehr da ist. Sie war ein Anlaufpunkt für alle. Egal ob du Hilfe gebraucht hast oder einfach nur reden wolltest. Es gibt niemanden, der sie ersetzen kann. Das ist traurig. Von dieser Sorte Mensch gibt es nicht mehr viele. Es ist wirklich eine aussterbende Rasse.“

Doch wieso werden Dagmars Besitztümer überhaupt verkauft, wo doch so viele Erinnerungen in ihnen stecken? Töchter Tammy und Anja liefern die Antwort.

„Hartz und herzlich“: Dagmars Töchter blieb nichts anders übrig 

„Wir hätten uns natürlich gewünscht, dass wir das Haus behalten können. Wir hatten uns (Red: Dagmars Kinder) zusammengesetzt. Wir wollten es gemeinsam finanziell stemmen. Aber die Vermieterin hat es uns nicht genehmigt. Sie wird das Grundstück weiterverkaufen“, erklärten Dagmars Töchter. 

„Uns bleibt leider nichts anderes übrig, als das Haus zu räumen. Wir müssen die letzten Sachen, die wir von Mutter hatten, abgeben.“

Die Einnahmen aus dem Hausflohmarkt seien bereits verplant. „Jeder Euro, den wir irgendwie noch dazubekommen können, wird in ihre Ruhestätte investiert. Jeder Mensch weiß, dass sowas viel Geld kostet. Wir wollen, dass sie es schön dort hat. Das, was am Schluss übrig bleibt, wird an alle Kinder verteilt.“ 

Doch ganz ohne Andenken wollen Tammy und Anja das Haus ihrer verstorbenen Mutter dann doch nicht verlassen. „Alle Geschwister haben sich verschiedenste Dinge mitgenommen, die sie mit Mama verbinden. Jeder soll etwas von ihr Zuhause haben.“ (cw) 

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