Während der Skandal um Andrew tobt, starten Meghan und Harry in Jordanien groß durch.
Nach Andrew-SkandalHarry und Meghan pompös in Jordanien empfangen

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Prinz Harry und Herzogin Meghan. (Archivbild)
Aktualisiert
Laut dem US-Magazin „People“ sind Prinz Harry und Herzogin Meghan am Mittwoch (25. Februar 2026) in Amman gelandet. Während in Großbritannien der Ärger um Andrew Mountbatten-Windsor nach seiner Festnahme für Schlagzeilen sorgt, setzen die Sussexes ein Zeichen für ihr globales Engagement. Die britische Königsfamilie war über die Reise informiert.
Erste große Auslandsreise für Herzogin Meghan und Prinz Harry seit 2024
Ihr Büro machte den Besuch erst um Mitternacht Ortszeit bekannt. Auf dem Programm der zweitägigen Reise in das Königreich Jordanien stehen Gespräche über globale Gesundheit, psychische Hilfe und die Unterstützung von Geflüchteten.
Zum Auftakt nahmen Harry (41) und Meghan (44) an einem Runden Tisch der WHO in der jordanischen Hauptstadt teil. WHO-Generaldirektor Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus empfing das Paar laut PA Images mit Küssen und Umarmungen vor dem dortigen Büro.
Schon 2021 hatten sie bei einer Impfkampagne mit ihm zusammengearbeitet. Mit am Tisch saßen Vertreter und Vertreterinnen von UNRWA, UNHCR, dem Welternährungsprogramm, Unicef sowie Diplomaten und Diplomatinnen aus Deutschland, den Niederlanden, Italien, Kanada und der EU.
Herzlicher Empfang in Amman: WHO-Chef begrüßt die Sussexes mit Umarmung
Jordanien dient seit Jahrzehnten als Zufluchtsort für Millionen von Geflüchteten, darunter Palästinenser und Syrer. Die Beteiligten diskutierten bei dem Treffen konkrete Gesundheitsprogramme und Hilfen für Gemeinschaften, die von Vertreibung betroffen sind. Der britische Botschafter Philip Hall bedankte sich ausdrücklich bei dem Paar für die Reise.
Dank vom Botschafter: „Enorm geschätzt“
„Ihre Unterstützung wird enorm geschätzt“, zitierte die BBC den Botschafter. Er hob zudem hervor, dass langfristige Lösungen nur durch Frieden in der Region möglich seien.
Die Sussexes planen während ihres Aufenthalts auch, Programme zur psychischen Gesundheit zu besuchen und mit Organisationen wie World Central Kitchen und Questscope zu sprechen.
Der Besuch ist ihre erste internationale humanitäre Mission seit über 18 Monaten. Zuletzt waren sie im Jahr 2024 nach Nigeria und Kolumbien gereist. (jag)

