Gülcan Kamps Moderatorin beichtet skurriles Erlebnis – „Ist mir in 39 Jahren noch nie passiert“

Die Moderatorin Gülcan Kamps komm zur „Lambertz Monday Night“ im Januar 2018.

Die Moderatorin Gülcan Kamps komm zur „Lambertz Monday Night“ im Januar 2018.

Das Leben als frischgebackene Mutter hat so seine Tücken. Das musste nun auch Gülcan Kamps feststellen und berichtet ihren Fans von einem peinlichen, aber auch sehr lustigem Erlebnis.

Vor wenigen Wochen ist Gülcan Kamps zum ersten Mal Mutter geworden. Seitdem schwebt die 39-Jährige im Baby-Glück. Doch der neue Alltag hat auch einige Herausforderungen.

Schlaflose Nächte, Füttern, Windeln wechseln. Das nimmt Zeit in Anspruch. Und so war es in den Instagram-Storys der quirligen Moderatorin zuletzt sehr ruhig geworden. Doch nun meldet sie sich zurück.

Gülcan Kamps: Moderatorin berichtet von Alltag als Mutter

„Ich wollte mich in den letzten Tagen eigentlich so oft bei euch melden, aber ich muss zugeben, dass ich das einfach nicht schaffe“, erklärt die Ehefrau von Bäckerssohn Sebastian Kamps. „Es ist die schönste Zeit in meinem Leben, es ist aber ganz anders und ganz neu. Alles bleibt komplett auf der Strecke“, so Gülcan Kamps in ihrer Story am Donnerstagabend (13. Januar).

Für ihren neuen Alltag hat sie auch schon einen Namen gefunden ‚WSF‘: „Sowas wie Wickeln, Schlafen, Füttern, Spielen und das fängt dann alles wieder von vorne an“, so die 39-Jährige. Dann berichtet sie von einem Erlebnis, das ihr in 39 Jahren noch nie widerfahren sei.

Gülcan Kamps erzählt Fans von skurrilem Erlebnis

„Und mir ist gestern was passiert, das muss ich euch jetzt einfach sagen. Ich hab ganz kurz einen Vertrag durchgelesen, hab mich bei uns an den Tresen gesetzt und hab mich mit der Hand abgestützt“, berichtet sie. Doch der stressige, turbulente Alltag hat seine Spuren hinterlassen. „Ich bin eingeschlafen! Ich bin weggenickt und abgerutscht und davon wieder aufgewacht. Ich hab mich so erschrocken.“

Passiert ist ihr dabei glücklicherweise nichts und ein bisschen lachen muss Gülcan über dieses skurrile Erlebnis auch selbst: „Das hätte man echt filmen müssen!“ (mei)

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