Neue „Grill den Henssler“-Jurorin Maria Groß: Darum habe ich zugenommen

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Jurorin Maria Groß in ihrer ersten Folge.

Sie ist die neue freche TV-Köchin, legte am letzten Sonntag bei „Grill den Henssler“ ein furioses Show-Debüt hin. Jetzt darf sie jede Woche als Jurorin an der Seite von Steffen Henssler (44) ran, immer zur Primetime.

Dabei dachte Maria Groß (37), sie sollte nur als Gast antreten. „Ehrlich gesagt bin ich im ersten Moment davon ausgegangen, ich solle als Coach einspringen“, erklärt sie uns im Interview. „Ich hatte nicht genau zugehört...“ Und offenbar den Vertrag nicht richtig gelesen.

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Steffen Henssler, Maria Groß und Gast Marc Terenzi (v.l.) beim Dreh für die kommende „Grill den Henssler“-Folge am nächsten Sonntag.

Jetzt ist sie aber im Format angekommen. „Der Dreh war göttlich“, sagt Groß. „Ohne Quatsch, das war wie Urlaub für mich! Ich war ja in einer privilegierten Situation: ich musste ja nur futtern und meinen Senf dazu abgeben.“

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Wie würde sie sich selbst beschreiben? „Optimistisch, lebensbejahend, begeisterungsfähig. Grossklappig, selbstironisch, emotional.“ Aha!

Absage an Diäten

Fest steht: Sie ist immer für eine Provokation gut (hier mehr Details dazu nachlesen). Alles spontan, sagt sie. „Ich plane nix. Ich bin ja Köchin und keine Schauspielerin! Ich finde gebe gerne ungefragt meinen Senf dazu ab. Egal, ob gewünscht oder nicht.“

Und das ist unterhaltsam. Denn die Groß kann auch kleine Brötchen backen – und Schwächen zugeben. „Ich müsste mich mehr bewegen“, gibt sie zu. „Früher habe ich nicht, wie heute, dort gelebt, wo ich auch arbeite – da bin ich noch mehr Fahrrad gefahren, heute fahre ich kaum noch. Deshalb bin ich recht rund geworden.“

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Die neue Jury (v.l.): Maria Groß, Reiner Calmund und Gerhard Retter.

Von Diäten hält sie trotzdem nichts. „Was ich wann und wie viel von was esse – das ist alles Blödsinn. Ich bin Genießerin!“

Sie will übrigens Kinder, verrät dazu vielsagend: „Eine Frau ist eine Frau ist eine Frau...“ Der richtige Mann dafür fehlt ihr aber offenbar noch. Zumindest antwortet sie auf die Frage, für wen sie privat kocht, nur ausweichend: „Außer Rührei und  Spaghetti Napoli koche ich privat selten.“

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